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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1863 


          Seite 1432          

Die fünf Stadien des Asylbetrügers
02.02.24
Seite 1508

 

Erster Zyklus:

– Flüchtling
– Versorgling
– Überweisling
– Ausweisling
– Ausreisling

Zweiter Zbis n-ter yklus:

– Wiedereinreisling
– Versorgling
– Überweisling
– Ausweisling
– Ausreisling

 

Antwort
01.02.24
Seite 1507

 

Man muss ja nicht 'Kinderbuchautor' sagen.
'Vollidiot'' reicht vollkommen.

 

Fraache
01.02.24
Seite 1507

 

Ist "Kinderbuchautor" eigentlich ein Schimpfwort?

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
01.02.24
Seite 1507

 

+++++ Böhmermann auf Titelbild vergessen: STERN stampft neues Heft komplett ein! +++++

 

Berlin-News
01.02.24
Seite 1507

 

+++ Berlin ist außer Rand und Band: Künast und Weidel sind seit Wochen ein Paar und wollen heiraten. Beide planen die Gründung einer soziolesboliberalen Partei, die bereits bei der nächsten Bundestagswahl antreten wird. Künast will sich außerdem von einem Neger befruchten lassen. Künast: „Wir wollen Kinder, aber kein Weißbrot will uns knallen. Aber ein Neger steigt überall drauf, und ggf. lege ich mir einfach ein Tuch übers Gesicht, dann klappt das schon. Das Kind wird zehn Geschlechter haben, damit es zehn Bezahlkarten bekommt.“ +++

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
01.02.24
Seite 1507

 

+++++ Ferda Ataman nahe der Auflösung verzweifelt nach Fassung ringend: „Zügellose Diskriminierung Schutzsuchender mit Bezahlkarte!“ +++++

 

Extra neue Müller-Spezialzahlen
01.02.24
Seite 1507

 

Umfrage Sachsen-Anhalt :
SPD 4,5 %, Grüne 4,5 %, FDP 4 %.
Schönen Tag noch !

 

Also sprach Zarathustra
01.02.24
Seite 1507

 

Die Bezahlkarte ist das Sondervermögen der Sondervermögenden.

 

Senf dazu
01.02.24
Seite 1507

 

Apropos Meinungskorridor … ja, aber … er sollte „aus ermittlungstaktischen Gründen“ nicht mit den Vornamen von polizeibekannten Straftätern und psychisch Auffälligen gefüttert werden.

 

@städteexpreß
01.02.24
Seite 1110

 

breaksit könnte sie auch genannt werden.
Die Lücke, die sie hinterließe, wäre nicht so einfach aufzufüllen.

 

          Seite 1432          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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