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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1863 


          Seite 1429          

Grüne Parteizentrale
02.02.24
Seite 1508

 

Wir hingegen lassen unsere Texte von KI schreiben.
Selber können wirs nämlich nicht mehr.

 

Starbiologe
02.02.24
Seite 1508

 

Selbst nicht ein übersehenes "h".

 

Starbiologe
02.02.24
Seite 1508

 

Für meine Forscungsergebnisse ist mir nichts zu teuer.

 

Vizewirtschftsexpertengremiumsaufsichtsratsvorsitzender a. D.
02.02.24
Seite 1508

 

Ich brauche nichts.
Ich brauche nichts als Ruhe.

 

Grüne Parteizentrale
02.02.24
Seite 1508

 

Ihre Äußerung ist staatsdelegitimierend.
Unser Staatsanwalt wird sich um Sie kümmern.
Rechnen Sie mit dem Besuch eines 300 Mann starken SEK-Kommandos im Morgengrauen.

 

Satiricus
02.02.24
Seite 1508

 

Es ist im höchsten Maße verdächtig, daß die ZZ das Wort „Natur“ benutzt. Was kommt als nächstes? Volk, Blut und Boden? Und das halb verhüllte Lob für die wahrheitswidrige Behauptung, daß es nur zwei Geschlechter geben soll? Da sei doch der Lehmann vor!
Wer jetzt noch ZZ liest, über den wird bald ein Dossier von Haldenwangs Behörde angelegt.

 

Starbiologe
02.02.24
Seite 1508

 

Ich lege hiermit Berufung ein! Selbst bei Grünen, non-binären Transmolluskeln, ist mir noch keiner vekommen, der nicht wenigstens einen Hoden hätte vorzeigen können.

 

Alles gut!
02.02.24
Seite 1508

 

Rentiert die Flöte nicht mehr gut,
nimmt der Indio seinen Hut.
Klopft dann an bei Svenja Schulze,
bläst ihr untenrum ne kräft´ge Schnulze.
Ja, wenn Svenja so viel Gutes widerfährt,
das ist schon einen Asbach Uralt wert.

 

EU-Politbüro dementiert
02.02.24
Seite 1508

 

Die EU-Kommission kann nicht denken.

 

Aus dem Landwirtschaftsministerium
02.02.24
Seite 1508

 

EU Kommission denkt über ein Verbot rechtsdrehender Milchsäureprodukte nach.

 

          Seite 1429          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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