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zu Seite 1863 


          Seite 1420          

Gattin
08.02.24
Seite 1110

 

Zum Hindukusch geht es in die andere Richtung.
Ihr hättet auch auch keine Eispickel einpacken müssen.

 

Quadratur des Kreises
08.02.24
Seite 1510

 

Habe ich auch schon geschafft.
Auf meinem Bauernhof haben alle Schweine zwei Beine.

 

Maddematicker
07.02.24
Seite 1510

 

Der Habeck soll erst einmal die 360° Wende hinbekommen, bevor er sich an die Quadratur des Kreises hinanwagt.

 

Wöchentliche Beischlafumfrage
07.02.24
Seite 1510

 

+++ Robert Habeck hat im wöchentlich erhobenen Beischlafranking erstmals Platz 1 erreicht, mit 34 Prozent aller deutschen Frauen (von 16 bis 96 Jahren), die gern mit ihm ins Bett gehen würden. Dicht gefolgt allerdings von Björn Höcke mit 31 Prozent aller Frauen. Weit abgeschlagen hingegen der Spitzenreiter der Vorwoche, Wolfgang Schäuble, mit dem nur noch 24 Prozent aller deutschen Frauen schlafen wollen. +++

 

Korrigiere
07.02.24
Seite 1510

 

... Meenz, wie's s i n k t....

 

Meenz wie's stinkt und (ab)kackt
07.02.24
Seite 1510

 

Mein Beileid an alle, die sich diesen überbordenden Frohsinn, aus welchen Gründen auch immer, antun m ü s s e n. Ich habe zum Glück die Freiheit, daß ich am Freitag den Stecker ziehen werde. Helau!

 

Archimedes
07.02.24
Seite 1510

 

Habeck beherrscht nicht nur die Quadratur des Kreises, nächste Woche rechnet er die Zahl Pi bis zur letzten Stelle hinter dem Komma aus. Das schafft noch nicht einmal Chuck Norris!

 

Was zu befürchten steht
07.02.24
Seite 1510

 

Die Quadratur des Kreises ergibt bei Habeck
eine Raute.

 

Alles für Deutschland
07.02.24
Seite 1510

 

Die Kreisitur des Quadrats,
statt Pflege des Genitalapparats,
ist keine Form des Vaterlandsverrats.

 

Punktum
07.02.24
Seite 1510

 

Eine Käsewohlabgabe wird es nicht geben,
sonst zahl ich ja den Spitzenstreusalzsatz.

 

          Seite 1420          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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