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zu Seite 1919 


          Seite 1417          

Tatort-Unterbrechung am nächsten Sonntag
20.08.24
Seite 1594

 

Katholische Bischofskonferenz informiert über
frühkindliche Sexualerziehung.

 

Aus der Medienbranche
20.08.24
Seite 1594

 

+++ Der Zellersender unterbrach gestern Abend unangekündigt sein Programm. Statt des programmgemäßen Beitrags „Örtlicher Typ testet Rasenmäher mit Mulchfunktion“ erschien auf dem Schirm die ZZ-Wetterfee und las eine höchst unschickliche Episode aus dem Roman „Fanny Hill“ vor. Danach ging das Abendprogramm wie gewohnt mit dem örtlichen Typ und seinen Rasenmähern weiter. +++

 

Lango Barde
20.08.24
Seite 1594

 

Werther Herr Dieter D. D. Müller,

fühlen Sie sich tief in die Augen geschaut und die Hände geschüttelt!

Ich verbleibe in ewiglicher Dankbarkeit,
Ihr Lango Barde

Poeta nocturnus! Vivat! Vivat! Vivat!

 

O.w.m.
19.08.24
Seite 1594

 

Passt, danke, werter 3DMüller.
Hatte am 5. Okt. 2018 "Carmen" in der Semperoper genossen und las a.a.O. zu Wein und etwas Käse - natürlich - die Zeller Zeitung.
Und habe schon wieder Lachtränen in den Augen...

 

Ist der
19.08.24
Seite 1594

 

wiedererschießbar?

 

Nu is ja klar!
19.08.24
Seite 1594

 

Weil ja nun auch der Angetraute auf dem Bild wäre. Das ist dann ein Dildo-pic im Speckmantel.

 

SuperMario
19.08.24
Seite 1594

 

macht Faxen und Farbkopien.

 

Dieter D. D. Müller
19.08.24
Seite 1594

 

@Lango Barde: Da kann ich Ihnen helfen. Ich
habe das Gedicht damals abgespeichert, es ist
vom 5. Oktober 2018:


Heilaten ist immel gut, odel: Schlödels fünfte Flau.

Ein Glückwunschpoèm, dem Anlaß gemäß
in koleanischel Splechweise velfaßt.

Unsel altel Kanzlel Schlödel
ist nun mal ein Schwelenötel:
Ohne Flau kann el nicht leben.
Hat das Ja-Wolt wiedel geben!

Lecht so, finden wil als Lesel.
Andelnfalls wäl el ein Esel.
Denn ein Leben ohne Flauen
ist ein einz'ges gloßes Glauen.

Außel, wenn die Flau heißt Melkel.
Dann gehölt sie in den Kelkel
weggespellt, und zwal fül immel.
Schaff sie folt, o Hell im Himmel!

Schlödel abel hat 'ne bess'le,
jüng'le, schön'le, klüg'le, keß'le
Blaut elwählt als uns'le L a u t e
(die, die uns den Tag velsaute!),

denn el ist ein viel zu feschel
und elfahl'nel Helzensblechel,
als daß el ein Monstel fleite.
Will 'ne Flau an seinel Seite!

Diese hat el nun bekommen.
Hat 'ne Gelbe sich genommen.
(Auch 'ne Negelin wäl gangen,
so sie nicht zu abgehangen.)

Glückwunsch, Gelhald, zu del Neuen!
Gott, wie wil uns alle fleuen!
Welde glücklich – und bewahle
dil die ungefälbten Haale!

 

Wg. „Hochzeitsfotos der Parteichefin“
19.08.24
Seite 1594

 

Würde ich nicht täglich meine Dick-Pics versenden, hätte ich gar keine Sozialkontakte mehr.

@Old white man: Wo findet man denn Poetas Gedicht über Schröders Ehen? Denn es scheint, als wenn die Spalte von den Suchmaschinen nicht indexiert wird (werden soll). Deshalb findet man nie nix in der Spalte.

 

Lango Barde
19.08.24
Seite 1594

 

@ Poeta: Ich verstehe Sie gut und leide mit Ihnen. Kein "Adieu" - niemals! Vielmehr ein: Auf Wiedersehen! Bessere Zeiten sind zwar abgeschminkt, wer soll denn nach uns kommen? Und wenn, wie viele? Aber, kto snajesch? Meine Apfelkerne sind jedenfalls gesteckt.

Herzlichst, Ihre "Trockenschnitte".

PS. Mein unverwüstliches Motto seit Jahrzehnten, nach Hannes Hegen/Ritter Runkel, den Göttlichen: Wenn's nicht geht, wie man will, muss man tun, wie man kann! In diesem Sinne...

 

          Seite 1417          




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