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Das neue Recht und Demokratieverständnis der SPD ist eigentlich selbsterklärend:
Wir sind die Guten und ermöglichen, dass jetzt
80 Jahre nach dem Krieg wieder deutsche Panzer auf russischem Boden im Angriffs- und Eroberungsmodus rollen, aus deutschen Waffenarsenalen und mit deutschem Steuergeld finanziert .
Und die aber genau das kritisieren, werden von den Meinungslogistikern Esken, Klingbeil, Kühnert und Stegner als die eigentlichen Nazis und Faschisten eingestuft.
Muss der Wähler daraus schließen, dass die SPD auch ihr Schuld- und Feindverständnis zu den Russlandfeldzügen von Napoleon 1812 und
von Hitler 1941 gewendet hat und diese Feldzüge jetzt auch als rechtens einstuft?
liebe Sachsen und Thüringer,bevor ihr Schwarz wählt. In Schweinfurt ist gerade ein hervorragendes AKW gesprengt worden. Und wer nochmal hat das zu verantworten?
Polizei erschießt Frau in Penny-Markt – neue Details zu Schüssen und Einsatz 20.08.24
Seite 1594
+++ Weil sie eine Dose Erbsen der Penny-Eigenmarke San Fabio stehlen wollte (400 Gramm, Abtropfgewicht 320 Gramm), ist gestern in einem Pennymarkt eine deutsche Staatsbürgerin von der Polizei erschossen worden. Ein Polizeisprecher: "Das Pfefferspray wirkt bei solchen Leuten nicht, und unsere Polizistinnen sind zu zierlich für körperliche Auseinandersetzungen, daher wurde die Person abgeknallt". +++
der Legalisierung von Drogenbesitz soll nun auch der Messerangriff für den Eigenbedarf an Geld- und Wertgegenständen legalisiert werden. Ausgenommen sind gut beleuchtete und überwachte öffentliche Plätze mit vorwiegend neudeutscher Klientel.
Die "Heimaten im Plural" sind ganz alte Hüte. Die hat Laotse Scholz nicht selbst erfunden, sondern er hat sie von einem viel, viel größeren Dichter abgekupfert, nämlich von keinem Geringeren als Frank-Spalter Schweinemeier. Dieser hat bereits vor dreieinhalb Jahren (!) gesagt, und zwar mit der gewohnten Einleitung ...
"Lassen Sie mich ganz klar sagen: Heimat gibt es auch im Plural."
Ganz klar. Und was macht Laotse Scholz daraus? Der zitiert nicht mal wörtlich "Heimat", sondern er erhöht auf "Heimaten". Er pluralisiert also nicht nur die Gesellschaft, sondern konsequenterweise auch ... aber genug davon. Meine Empfehlung: Wer sich mal so richtig langweilen will, der sollte die oben anzitierte Schweinemeier-Rede in voller Länge lesen. Hier:
+++ Moskau. Mit einer Richtigstellung reagiert der Sender „Россия 1“ auf Falschmeldungen zur militärischen Lage im Konflikt zwischen Rußland und der Ukraine, die unlängst in westlichen Medien verbreitet wurden. Demnach haben Selenski-Truppen die russische Hauptstadt nicht eingekesselt, sondern den Kreml umstellt. Außerdem ist Präsident Putin nicht per Hubschrauber nach Wladiwostok, sondern per Luftballon nach Komsomolsk am Amur geflohen. +++
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026
Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.
Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.
Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.
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Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.
Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.