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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Name 
zu Seite 1862 


          Seite 1405          

Nein, so:
17.02.24
Seite 1514

 

männlich/weibisch/dämlich

 

OttoOtto
17.02.24
Seite 1514

 

Bewerbung: m/w/d
männlich/weiblich/deutsch
Ja geht's noch?

 

Atombomben sind abgesagt,
17.02.24
Seite 1514

 

weil das Angebot der amis gegen das Lieferkettengesetz verstößt, da das Bio-Uran dafür von Gunantanamohäftlingen im Zuge von Zwangsarbeit gewonnen wird.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
16.02.24
Seite 1514

 

+++++ Steinmeier mit Kritik an Für-Demokratie-Demonstranten: „Wo bleibt eigentlich der Klimaschutz? +++++

 

Genau
16.02.24
Seite 1514

 

Dialog auf Augenhöhe, man kann doch alles sagen, für Pluralismus und Diversity, unsere Demokratie, wir sind doch tolerant, die AfD gehört verboten.

 

Bleibt sachlich
16.02.24
Seite 1514

 

Man kann ja diskutieren, Dialog ist immer wichtig, aber auf einer sachlichen Ebene. Im Übrigen müssen alle Rechten getötet werden.

 

So
16.02.24
Seite 1514

 

Atombomben werden zwar gefordert,
aber die Haushaltslage erlaubt allenfalls
eine Zehnerpackung Stinkbomben.

 

Grüne
16.02.24
Seite 1514

 

wollen nun erneuerbare Explosionsenergie durch durch CO2-freie Atombomben. Ist ja auch klimafreundlicher als Atomkraftwerke.

 

Sag ja zum ja
16.02.24
Seite 1514

 

Wer ja sagt zur deutschen Atombombe, der muss auch ja sagen zum deutschen Atombusen.

 

Idee
16.02.24
Seite 1514

 

Die deutsche Atombombe könnte von (zu importierenden) kenianischen Atombusfahrern gebaut und gewartet werden. So hätte jeder etwas davon.

 

          Seite 1405          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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