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zu Seite 1839 


          Seite 14          

ZZ-Wahlarena
08.03.26
Seite 1836

 

Wir haben exklusiv jetzt schon die Statements der Spitzenpolitiker zur Landtagswahl in Baden-Württemberg:

CDU: "Das ist ein großartiger Wahlabend. Der klare Siege heißt CDU. 28 Prozent sind das beste Wahlergebnis seit 2025. Die CDU kann weiter regieren."

Grüne: "Wir danken allen Wähler*innen und Wähler*n und vor allem den Gewählthabenden, dass sie Vernunft und Klimaschutz statt rehbrauner Augen gewählt haben. 28 Prozent sind ein Drittel und wenn man bedenkt, dass das andere Drittel gar nicht zur Wahl gegangen ist, sind das schon die Hälfte und somit haben wir die absolute Mehrheit erreicht. Stuttgart wird Cemnitz."

AfD: "Mit 22 Prozent haben wir unser Ergebnis der letzten Wahl verdoppelt. Die Wähler wollen eine konservative Politik. Deshalb bieten wir der CDU eine Minderheitsregierung und Duldung durch die AfD an."

SPD: "Das ist ein großartiges Ergebnis für den Klimaschutz und die Soziale Transformation. Wir werden weiter an der Deindustrialisierung im Ländle mitarbeiten."

FDP: "Die FDP ist der Wahlsieger des Abends mit 5,5 Prozent. Wir sind die stärkste Opposition des demokratischen Liberalismus und sind stärker als je zuvor. Im übrigen empfehlen wir das Autohaus Lindner."

Linke: "Die Linke ist zurück. Wir sind der klare Wahlsieger des Abends. Alerta Anitfascita!"

 

En Schwob
08.03.26
Seite 1836

 

Des isch elles richdich. Mir Schwobe wellet's sauber, un des hoißt nadierlich: Mir wellet e saubere Umwelt. Aber net nur im Drebbehaus un auf d'r Schdroß, sondern äben auch in der Umwelt drauße, wo die Grüne defür kämpfet! Also i wähl morge de Tschem, des isch glar.

 

@Kürzlich auf X
08.03.26
Seite 1836

 

Eine großartige Charakterisierung der schwäbischen Mentalität, die Tillschneider hier liefert. Und der Schlußsatz gehört eingerahmt:

"Mit den Grünen ist der schwäbische Volksgeist
zu sich selbst gekommen."

Genau! Die Grünen waren das, was den Schwaben noch gefehlt hatte. Jetzt sind sie perfekt wie ein frisch gekehrter Hausgang.

 

Kürzlich auf X
08.03.26
Seite 1836

 

In Thüringen sind die Grünen bei 3%.
In Sachsen-Anhalt sind die Grünen bei 3%.
Im Saarland bei 4%.
Im Bund krebsen sie bei 11% rum.
In Baden-Württemberg sind sie bei 27 Prozent.
Was stimmt mit Baden-Württemberg nicht?

Hans-Thomas Tillschneider antwortet:

Tumbes Nicht-auffallen-Wollen, ängstliche Obrigkeitshörigkeit, penible Regelhörigkeit ohne Ansatz kritischen Zweifels, eine hausfrauenhafte Kehrwochenmentalität, dazu der Glaube, besonders intelligent zu sein: Mit den Grünen ist der schwäbische Volksgeist zu sich selbst gekommen.

 

GottesNews
07.03.26
Seite 1836

 

Die ehemalige EKD-Ayatollin Margot Käßmann ist trocken geblieben. Dies bestätigten die örtlichen Anonymen Alkoholiker:innen auf Anfrage. Käßmann sei daher, so die Alkoholiker:innen weiter, uneingeschränkt fähig zur Übernahme einer "verantwortlichen Position in der muslimischen Diaspora". Sie selbst wünsche sich eine Tätigkeit im Iran, wo sie den evangelischen und den muslimischen Glauben zusammenführen wolle. "Eine Welt, ein Gott, ein Glauben" sei dabei ihr Motto.

 

Ba-Wü
07.03.26
Seite 1836

 

Bei uns in Autokaputtgart-Untertürkenheim wählen morgen alle Erdogan.

 

Alder
07.03.26
Seite 1836

 

Willisch nix wisse vom Bürlün, ey! Binnisch Dürtmünd bei die Miri-Clän, vaschdesdu? Rück-zück isse Fresse dick, Mann!

 

Aber
07.03.26
Seite 1836

 

am teuersten tankst du mal wieder in Denunziantenlantis, sei's in Bürlün, Hamklimaneutralisburg oder Nordscheich-Kalifalen.

 

@ Ater weißer Mann
07.03.26
Seite 1836

 

...und in Judenfürze.

 

@ Alter weißer Mann
07.03.26
Seite 1836

 

Das Lied weckt Kindheitserinnerungen an den damaligen Musikunterricht in mir. Da konnte man in den Schulpausen sein Taschengeld von 20 Pfennig auch noch ungemessert in Mohrenköpfen anlegen.

 

          Seite 14          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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