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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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zu Seite 1821 


          Seite 1399          

Das Kanzleramt sucht
08.11.23
Seite 1471

 

1 Glatzenpolierer (m/w/d)

5 bis 6 Vaginisten (w/w/w)

 

Frau
08.11.23
Seite 1471

 

Merkel ist empört über die Folgen ihrer Politik.

 

Kanzleramt
08.11.23
Seite 1471

 

Ruhe hier! Im Kanzleretat sind 1,2 Millonen Euro Steuergelder von euch arbeitenden und steuerzahlenden Nazis für Visagisten, Friseure, Masseure, Stylisten etc.etc. für den Herrn Bundeskanzler Olaf Scholz des besten Deutschland, das wir (ja, nicht ihr) je hatten, vorgesehen.
Wem das nicht passt, der kann ja das Land verlassen.

 

Fraache
08.11.23
Seite 1471

 

Für was braucht Olaf eigentlich einen Friseur?

 

Vorschlag
08.11.23
Seite 1471

 

an das Zentralkomitee der regierungsgeleiteten Gegendemo-Behörden:
Wenn die Kalifatsbürger schon getrenntgeschlechtlich (m/w) demonstrieren, dann sollten auch wir bei unseren Gegendemos mit getrenntgeschlechtlichen Blöcken antworten und dabei mit der Reihenfolge – d/w/m - Paroli bieten.

 

Chefkoch
08.11.23
Seite 1471

 

Der Doppelwumms wird sehr vermisst,
wenn man ihn sucht, wo er nicht ist.

 

Wortsammler
08.11.23
Seite 1471

 

Mein bisheriges Lieblingswort war "umstritten", mein neues ist "gesichert".
Man sollte sich übrigens nur gesicherte Handgranaten schenken lassen. Sonst mancht's schnell wummms oder sogar doppelwummms.

 

Wir sind schlank
08.11.23
Seite 1471

 

Der 'Platzmatrone' fiele nie ein zu posten:
# Wir haben Ladenschluß.

 

Chefkoch
08.11.23
Seite 1471

 

Beim Kanzlergipfel, weiß nicht, welchem,
gab's Streit um das Zitronenbällchen.
(Reim dich!!)

 

Unter Juristen
08.11.23
Seite 1471

 

Ich lehne Pauschalurteile, wie etwa "Die sind aber dick, Mann" rundweg ab, und deshalb hätte ich es begrüßt, wenn die Anhaltspunkte im Verdachtsfall Nachbarin Punkt für Punkt sauber rausgearbeitet worden wären.

 

          Seite 1399          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Januar 2026

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Berlin in Angst: Wer steckt hinter den spielgelglatten Straßen?
Immer mehr Berliner fallen hin. Hintergrund sind spiegelglatte Wege, die über die Stadt gekommen sind. Der Senat tappt im Dunkeln, auf wen sich der Verdacht richten sollte, und hat eine Belohnung für Hinweise ausgesetzt.

Mangellagen entstehen durch zu hohen Verbrauch
Wer versucht, die Politik für die Verknappung von Verbrauchsgütern in Haftung zu nehmen, zielt am Problem vorbei, ob vorsätzlich oder fahrlässig. Verbrauch wird nun mal durch Verbraucher getätigt. Allerdings gehört zur Wahrheit, dass wirtschaftswissenschaftlich von einer Knappheit der Güter ausgegangen wird im kapitalistischen System, das noch nicht überwunden wurde. Diese Unterlassung ist tatsächlich dem Staat zuzuschreiben.

Große Reform: Für alle sozialstaatlichen Leistungen ist die Demokratiebehörde zuständig
«Das ist besser, als ich erwartet habe», so kommentiert Friedrich Merz den Reformplan von Ministerin Bas. Die Bündelung von allem unter einem Dach soll die Bürokratie erleichtern und Hemmschwellen abbauen, zudem ein klares Zeichen für die Stärkung der Demokratie setzen. «Auch die, denen geholfen werden muss, tragen eine Verantwortung für unser System und haben ein Anrecht auf Teilhabe am Kampf gegen Zersetzung und Sabotage», so der Kanzler gegenüber der ZZ.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt, dass seine Amtszeit ausläuft, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Freund klarer Worte, wo immer er welche hören kann. Dem Umstand, dass seine Amtszeit in einem Jahr ins Ungewisse läuft, findet er zu wenig Bedeutung beigemessen in der Debatte um die Zukunft dessen, was getan werden muss. «Wenn wir eine Neuwahl den zahlenmäßigen Mehrheiten überlassen, kann der Vorgang um die Kandidaturen oder sogar das Amt nachhaltig Schaden nehmen», sagte er darum im ZZ-Podcast. Die Koalition kündigte an, für eine Absicherung zu sorgen.

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