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Briefwahlstimmenzähler
27.08.24
Seite 1597

 

Wollen wir wetten, dass die GRÜNEN in Sachsen und in Thüringen gerade noch so eben in die Landtage gewählt werden?

 

Mal so gesehen
27.08.24
Seite 1597

 

Der Digitalisierungsstand ist für die Thüringer Landespolitik kein Aushängeschild.
Einige Politiker sind aber schon vorbildlich vorgeprescht und zeigen ihr digitales Engagement. Sei es vom Abgeordnetenbüro aus die Schändlichkeiten des Darknets aufzudecken, während Videokonferenzen ein höheres Candy Crush-Level zu erreichen oder auch mittels digitaler Transformation den eigenen Copy-Paste-IQ blenden zu lassen. Lobenswert auch der Grüne Umwelt- u. Energieminister aus dem Allgäu, wenn seine digitale Suche nach rechten Inhalten in der Thüringer Heimatliteratur höheren Stellenwert hat, als die exorbitanten Energiekosten in seinem Verantwortungsgebiet.

 

Livestream
27.08.24
Seite 1597

 

+++ Berlin / München. Als Konsequenz des Anschlags von Solingen werden die Maßnahmen für das Oktoberfest verstärkt. Teilnehmen am Oktoberfest dürfen nur noch Syrer und Afghanen, und auch die nur, wenn ihr Bart mindestens 20 Zentimeter lang ist. Söder: „Eine pragmatische Lösung, denn die tun sich ja untereinander nichts“. Esken: „Wenn wir doch bloß alle Syrer wären“. Scholz: „Syrer wählen keine AfD, im Gegensatz zu Faschodeutschen.“ Habeck: „Ohne Syrer würden wir noch im Mittelalter leben“. Lindner: „Wer seinen Bart nicht stutzt, spart Bartstutzkosten“. +++

 

Esken-Axiom
27.08.24
Seite 1597

 

Das Problem ist nicht die Penislänge. Das Problem ist das andere Ende des Penis.

 

Katrin Dingens-Dingens
27.08.24
Seite 1597

 

Meine Bankrotterklärungen müssen verboten werden.

 

Lieblingsformulierung
27.08.24
Seite 1597

 

"Rechercheredaktionsnetzwerk der Rundfunkanstalten:
'Das wird wohl nichts mehr mit denen', so der Befund."

 

Punktum
27.08.24
Seite 1597

 

Laßt uns zur Hure kommen.

 

EiEi
27.08.24
Seite 1597

 

Der Geflüchtete rammt sein Messer schutzsuchend in die Hälse der Steuerzahler.

 

Wenn die Zahl der Menschen wächst
27.08.24
Seite 1597

 

müssen die Badetücher kleiner werden, ist doch logisch. Wenn nicht, gibt's Stress am Strand oder im Schwimmbad. Und solange nicht alle Messer total verboten sind, weiß man nicht, wohin das führen kann...

 

@Kinderleicht
27.08.24
Seite 1597

 

Der Russe lügt, wie alle Russen. Denn es waren gar nicht drei ukrainische Amateurtaucher, sondern nur zwei. Und es war gar kein Segelboot, sondern ein Ruderboot.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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