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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1862 


          Seite 1396          

Weiß das ebber ?
22.02.24
Seite 1516

 

Kommt auch ein Gute-Nacht-Gesetz ?
In diesem Bereich haben wir zweifellos
ein Defizit an Vorschriften.

 

Unzweideutig
22.02.24
Seite 1516

 

eine Verhöhnung, weil die Chancen für ein Wachstum aus eigener Kraft in aller Öffentlichkeit zunehmend verneint werden. Sonst wäre ja die Aufforderung zur Keulerei nicht nötig gewesen.

 

@Msg
22.02.24
Seite 1516

 

Zitat: Ist das Wachstumchancengesetz nicht insgesamt eine Verhöhnung der Betroffenen?
Erst hat man die Wirtschaft an die Wand gefahren, jetzt soll ihr die Chance gegeben werden, sich aus dieser misslichen bis ausweglosen Lage wieder zu befreien.

 

Mal so gesehen
22.02.24
Seite 1516

 

Das Gute-Wirtschaft-Gesetz ist die feminine Form von Wachstumchancengesetz.

 

Sprache für Idioten
22.02.24
Seite 1516

 

«Reformbooster» «Wirtschaftswende»

 

Question
22.02.24
Seite 1516

 

Habeck oder Hrbeck, das ist die Frage.

 

Perr
22.02.24
Seite 1516

 

Hello from Kiddishop.

 

Nebensache ist Nebensache
22.02.24
Seite 1516

 

Hätte man Tuchel durch Hbeck ersetzt und umgekehrt, wäre es zunächst auf das gleiche hinausgelaufen: Die Vollversager hätten auch jetzt noch ihren Job.
Die Aussicht, daß auch dem zweiten die Fahnenstange im Sommer 2024 den Allerwertesten aufriße, ließe mich aber sehr viel ruhiger schlafen.

 

X
22.02.24
Seite 1516

 

Habe heute auf X gesehen, das es da in den Einstellungen einen Punkt gibt namens:
„Verwalte deine Cookie-Erfahrung auf X.“

Sehr gut, aber warum kann ich auf ZZ meine Cookie-Erfahrung nicht verwalten? Was läuft hier schief?

 

Zeitungsleser
21.02.24
Seite 1516

 

Nach der Lektüre von "alverde" fühl' ich mich nicht alverdig, sondern eher allfertig.

 

          Seite 1396          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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