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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1919 


          Seite 1393          

Welt.de:
29.08.24
Seite 1598

 

„Vor einem Supermarkt in Waltershausen ist ein Mann aus Somalia von der Polizei überwältigt worden. Der 27-jährige Mann soll mehrere Kunden belästigt haben – einen 46-Jährigen griff er dabei mit einem Messer an. 30 Beamte waren im Einsatz.“

Ja gut, aber man muss auch dazusagen, das Waltershausen (Thüringen, 50 Km westlich Erfurt, ca. 12.000 Einwohner) schon immer ein brandgefährliches Pflaster war. Nicht umsonst ist in Thüringen seit dem Mittelalter das Sprichwort jedermann geläufig: „In Waltershausen wohnt der Tod“. Sollen tobende Kinder gebändigt werden, sagen Thüringer Eltern gewöhnlich: „Still jetzt, oder wir schicken dich nach Waltershausen.“ Waltershausen war schon immer die Bronx von Thüringen. Der Neger kann nichts für die Vergangenheit dieses Orts. Von daher immer schön den Ball piano halten.

 

Kürzlich beim Scholz in Jena
29.08.24
Seite 1598

 

Der Krieg ist für die Reichen,
der Mittelstand tut‘s begleichen,
der Arbeiterstand stellt die Leichen.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
29.08.24
Seite 1598

 

+++++ Scholz mit klarer Ansage zur Asyldebatte: „Kann mich nicht erinnern, den Schuß gehört zu haben!“ +++++

 

Maltes Kühlschrank
29.08.24
Seite 1598

 

Seitdem Malte sich vorgenommen hatte, aus Stromspargründen und damit aus Umweltschutzgründen den heimischen Kühlschrank nur fünfmal am Tag zu öffnen, verbrachte er einen Großteil seiner Freizeit mit taktischen Kalkulationen, welche Lebensmittel er wann dem Kühlschrank entnehmen soll, wobei er idealerweise die jeweils entnommenen Lebensmittel restlos aufzuessen gedachte, da er mit einem späteren Zurücklegen unnötigerweise eine Türöffnung verbraucht hätte. Bezüglich der Problematik der jeweiligen Türöffnungsdauer entschloss sich Malte pragmatisch zu einer maximalen Türöffnungsdauer von 30 Sekunden, handgestoppt mit der Stoppuhrfunktion seiner Armbanduhr.

 

Go East!
29.08.24
Seite 1598

 

Jetzt geht vor den Ostwahlen alles drunter und drüber:
Nonstantin von Kotz hat Hess und Hatze den Krampf angesagt. Rekorder Kurz will sich anschließen.

 

Wie ichs gern hätt
29.08.24
Seite 1598

 

Warum koppelt man nicht die Gehälter der Mitglieder der Ampelregierung an die erneuerbaren Energien?
Kein Wind, keine Sonne - kein Gehalt.

 

Fast wahr
29.08.24
Seite 1598

 

Grüne fordern in Positionspapier
konsequente Abschiebung aller Deutschen.

 

Anti-Kampagnen
29.08.24
Seite 1598

 

Zitat: „Unter Kohl ging es den Unternehmen noch gut bis blendend; sie haben die Regierung für Gefälligkeiten geschmiert.
Jetzt ist offenbar alles umgekehrt.
Die Posaunisten der Regierungspropaganda aus der Wirtschaft übertünchen so ihr Versagen in den Chefetagen und kassieren noch dafür.“

 

Promi-Ticker
29.08.24
Seite 1598

 

+++ Rechtzeitig nach ihrer Hochzeit hat Ricarda Lang entbunden, und zwar eine quicklebendige Schiege. Eine Schiege entsteht, wenn ein dünner Ziegenbock ein fettes Schaf schwängert. Frau Lang: „Ich bin jetzt deutlich schlanker, jedenfalls bevor ich meine Pommes serviert bekomme“. +++

 

ZZ-Newsflash
28.08.24
Seite 1598

 

Friedrich Merz und Olaf Scholz haben soeben auf der Bundespressekonferenz bekannt gegeben, dass neben dem Messerverbot auch eine Strafverschärfung bei Mord beschlossen wurde. Statt lebenslänglich soll es für Mord künftig zweimal lebenslänglich geben. Scholz gegenüber der ZZ: Dschihad lohnt sich künftig kaum noch!

 

          Seite 1393          




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16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
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Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

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Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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