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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1919 


          Seite 1384          

Szenetreffen
02.09.24
Seite 1600

 

Keine schlechte Wahl: Die neue Nachbarin vom Chef gefällt.

 

Für die Geschichtsbücher
02.09.24
Seite 1600

 

Von diesem Festtag mit der Nachbarin und dem Örtlichen am 01.September 2024 werden alle noch lange schwärmen.
Ein Dreifachhoch auch auf den Fotografen.

 

Warum?
02.09.24
Seite 1600

 

Was hat der örtliche Typ, was ich nicht habe? Ich sehe besser aus als er, bin nicht fett, habe keinen Fusselbart, habe ein Auto (Leasing) und ein Jetbett. Trotzdem sitzt die Nachbarin nackt auf dem Schoß des unansehnlichen örtlichen Typs. Das ist einfach nicht fair.

 

Zur 1600
02.09.24
Seite 1600

 

Die ZZ war, ist und wird mir immer bleiben ein Medium des Leids, der Bestürzung und der unentwegten Traumatisierung.

 

ZZ-Leser erleichtert
02.09.24
Seite 1600

 

Es hätte auch zu einem Zusammentreffen von
Steinmeier und Faeser kommen können, welche
diese Szene häufig frequentieren.

 

Thüringen-Wahl wird angefochten
02.09.24
Seite 1600

 

Thüringer haben den Sinn von Wahlen nicht verstanden. Sie sollten an die Urne, stattdessen versenkten sie die Ampel in der Urne.
Ein heimtückisches Verbrechen, sagte der
Justizminister kurz vor seinem Verschwinden.
Aktenzeichen ZZ ungelöst ermittelt.

 

@@@Frau Dr. Kekse
01.09.24
Seite 1600

 

„Flutkatastrophe in der Oberpfalz, immer noch sechs Ämter tropfen.“

 

Fast alle ZZ-Leser
01.09.24
Seite 1600

 

Herzlichen Glückwunsch zu 1600 Seiten ZZ, Herr Zeller!

 

FCS
01.09.24
Seite 1599

 

In Thüringen sollte eine Regierung aus AfD und BSW gebildet werden. Nötig ist eine Politik gemäß Herbert Gruhl. Und eine spirituelle Erneuerung im Sinne der Neu-Romantik. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Herr Schabowski?
01.09.24
Seite 1599

 

Gibt es Grenzübergangspunkte im antifaschistischen Schutzwall?

 

          Seite 1384          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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