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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1919 


          Seite 1382          

Städteexpreß „Fichtelberg“
02.09.24
Seite 1600

 

+++++ Thüringen-FDP mit 11 ‰: Frenetischer Jubel über zweistelliges Ergebnis! +++++

 

Dummer Leser
02.09.24
Seite 1600

 

Weiß gar nicht, seit wann ich die ZZ lese, aber es war stets wunderbar.
Wenn ich auch nicht immer alles verstanden habe...
Es ist Zeit für Überweisungen.

 

Ähm
02.09.24
Seite 1600

 

Okay, die Nachbarin rutscht über den örtlichen Typ, aber durfte er auch mal über die Nachbarin drüber?

 

Dieter D. D. Müller
02.09.24
Seite 1600

 

10 Jahre ZZ. Meinen herzlichen Glückwunsch, lieber Bernd Zeller! Sie haben mein Leben zehn Jahre lang gut und gerne gemacht. Tausend Dank dafür.

 

Damals
02.09.24
Seite 1600

 

Ich kannte mal einen Elmar, als Jugendlicher, aber ich fand ihn doof, und er mich wahrscheinlich auch.

 

Leck in der Info-Pipeline
02.09.24
Seite 1600

 

Der Thüringer Tourismusbranche könnte demnächst ihr Werbemotto streitig gemacht werden.
Eine Thüringerin möchte dem Bedeutungsverlust der Grünen entgegen wirken und und dem Motto
„Das Grüne Herz Deutschlands“ ein neues Gesicht geben.
Konkurrenzlosen Anspruch darauf hätte sie selbst aufgrund ihrer Allgegenwärtigkeit in Talkshows und ihrer überschwenglichen Beliebtheit nicht nur bei der Thüringer Land- und Forstwirtschaft.

 

Frau Dr. Kekse
02.09.24
Seite 1600

 

Nach den Landtagswahlen :
Der Kanzler sitzt und spricht !

 

KI-Wahlauswertecomputer
02.09.24
Seite 1600

 

SED korrigiert Ergebnis der Wahlen zur Volkskammer +++ "Wegen eines Softwarefehlers müssen wir das Ergebnis korrigieren. Somit kommt die SED auf 102,87 Prozent der Stimmen. Der für den Softwarefehler zuständige Genosse Programmierer wurde nach Ostsibirien versetzt."

gez. SED-Kreisleitung

 

Seidwalk
02.09.24
Seite 1600

 

10 Jahre - ganz große Leistung! Und immer wieder originell ... Respekt und Dank!

 

ZZ-Meteo
02.09.24
Seite 1600

 

SWR (2.9.): "Leichter Wetterumschwung in BW" +++ endlich eine Top-Meldung, blöd halt, dass die Klimakatastrophe doch nicht so recht kommen will wie es der grünlinke SWR gern hätte

 

          Seite 1382          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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