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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1844 


          Seite 137          

Deutscher Tennisbund
08.01.26
Seite 1811

 

Hinterlader spielen beim Damentennis mit Damen Tennis. Dies nur zur Klarstellung.

 

Henker
08.01.26
Seite 1811

 

Fest saß der Kopf von Wegners Kai,
doch damit ist's wohl bald vorbei.
Er trieb zur Unzeit Tennissport;
bald wird er lernen: Sport ist Mord.

 

@Nachlassverwaltung Ahrtal
08.01.26
Seite 1811

 

Bitte noch gendern! Dann Freigabe!

Bin jetzt beim Dinner. Danach Tennisspielen!

Frau Spieglein

 

Nachlassverwaltung Ahrtal-Katastrophe
08.01.26
Seite 1811

 

Bravo, Berliner Bürgermeister, top gelernt, wie man sich als oberster Gewählter bei Katastrophen optimal verhält.

 

ZZ kauft Dänemark
08.01.26
Seite 1811

 

Das geht aus einem Bericht der Lohnbuchhaltung
hervor. ZZ-Ceo Zeller ist aktuell nicht zu
erreichen - er spielt gerade eine Stunde Golf.

 

Sportskanone
08.01.26
Seite 1811

 

Tennis oder Pingpong-Show?

 

Nota bene
08.01.26
Seite 1811

 

Tennis macht frei

 

Immerhin
08.01.26
Seite 1811

 

Er war beim Tennis.
Und nicht beim Schlittschuhlaufen.

 

Bundesverband Polit-Tennis
08.01.26
Seite 1811

 

Eilmeldung +++ CDU-Chef ruft alle Amtsträger der Partei auf, zuhause zu bleiben und Tennis zu spielen +++ "Das wäre ein wunderbarer Dienst an unserem Land, denn damit würde kein Schaden angerichtet werden", so der Chef am Abend im ZZ-Gespräch +++ Auch Grüne zum Home-Tennis für Klimaschutz aufgefordert +++ Gründung des Bundesverbandes "Omas für Home-Tennis" steht kurz bevor

 

Tja
08.01.26
Seite 1811

 

Dauerhafter Schutz ist eine tolle Sache. Vor allem,
wenn man aus dem dauerhaften Schmutz kommt.

 

          Seite 137          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. März 2026

Friedrich Merz mit Brandbrief
Bundeskanzler fordert SPD zum sensiblen Umgang mit Lars Klingbeil auf
In einem Mahnschreiben an die SPD fordert Bundeskanzler Merz die Mitglieder auf, sich klar zu Lars Klingbeil zu bekennen. «Solidarität ist in Zeiten wie diesen sowie den anderen das Pfund, das wir nicht hinter den Scheffel stellen dürfen», heißt es in seinem Aufruf. «Zuversicht und Mut können nur gemeinsam finanziert werden», begründet er seine Warnung vor zu harscher Kritik, die bei Lars Klingbeil zu einem Belastungssyndrom führen könnte, was es zu vermeiden gilt.

Dunja Hayali spielt sich selbst im heute-Journal
Der Grimme-Preis in der Kategorie Gelebteste Zivilcourage geht nicht umsonst an HateAid Der Film. Die darin dokumentierte Dunja Hayali ist aber auch als Schauspielerin aktiv, sogar in der besonders schweren Rolle als sie selbst, um ein deutliches Signal gegen digitale Verfälschungen zu setzen. Als Nachrichtensprecherin und Einordnerin stellt sie ihre darstellerischen Künste unter Beweis, wobei sie die Haltung gar nicht spielen muss. «Gerade das macht die Figur für mich so interessant», sagt sie ZZ-Gala.

Lehren aus Umgang mit Skandalen: Katholische Kirche will mehr muslimische Priester einstellen
Ein Zeichen für weltoffene Vielfalt oder ein Trick, um sich nötiger Öffentlichkeit zu entziehen? Besorgte Verbände fürchten zweites. «Das wäre das Ende aller Bemühungen», heißt es von Beauftragten ohne Klarnamen.

Militärexperten: Iranische Raketen könnten Bundespräsidenten treffen
Wenn iranische Raketen in Richtung Berlin abgefeuert werden, könnten sie direkt auf den Bundespräsidenten gerichtet sein, diese bange Sorge stellen Militärexperten zur Debatte. «Deswegen ist das alles ja so völkerrechtswidrig», heißt es aus der Pressestelle des Bundespräsidialamtes dazu auf Anfrage der ZZ. Der Bundespräsident soll unbestätigten Vermutungen zufolge aufs Land verschickt worden sein, so dass man von ihm gar nichts mehr zu hören bekommt, diese Angaben wurden gestreut.

Die Stärkung der Mehrwertsteuer setzt das Zeichen für die Wertschätzung der Angebotsvielfalt
Die Handelskette lebt von Voraussetzungen, die sie selbst nicht garantieren kann. Elektromobilität oder zivilgesellschaftliche Sicherung der demokratischen Grundbedingungen sind keine Selbstläufer, aber ohne sie kann es weder Produktion noch Konsum geben. Darum ist es das Gerechteste, die Reichen für ihren hohen Verbrauch stärker zur Kasse zu bitten und die weniger Betuchten vom Gang zur Kasse zu entlasten. Der Zusammenhalt verdient das.

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