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zu Seite 1862 


          Seite 1366          

Gedanken zur Festbeleuchtung
13.03.24
Seite 1525

 

Eine unserer mit strategischer Weitsicht gesegneten Talkshow-Vordenkertalente (… Saskia, Ricarda oder Katrin ? …) könnte evtl. aus aktuellem Anlass mit folgendem Vorschlag vorpreschen:
Für eine klimafreundliche Ausgewogenheit beim Energieverbrauch sollte der Mehrverbrauch bei der neuen Ramadan-Beleuchtung z. B. durch Reduzierung bei der traditionellen Advents- und Weihnachtsbeleuchtung kompensiert werden.

 

Abgekocht
13.03.24
Seite 1525

 

"Angeklagter, Sie behaupten also, Sie hätten den Uhu nur mit Tomaten beworfen. Wie erklären Sie sich dann seine schweren Verletzungen?"
"Herr Richter, die Tomaten waren in Dosen".

 

Leider
13.03.24
Seite 1525

 

war keine Kamera zur Stelle

Den begossenen Uhu hätte ich so gern einmal gesehen.

 

Tankstellendächer gäb es noch genug
13.03.24
Seite 1525

 

Die Ramadan Botschaft der Anallena war mit soviel Mitgefühl an die Leute in Gaza gerichtet und mit offenem Herzen hat sie ihr Bedauern ausgedrückt, wie sehr die dort unter dem Terror der Hamas leiden müssen.

 

Absolut gestrig
13.03.24
Seite 1525

 

Die ZZ ist ja sowas von 20er Jahre, kaum zu glauben.

 

Rammler mit MigraHu
12.03.24
Seite 1524

 

Ramma damma.

 

@+
12.03.24
Seite 1524

 

Das macht der Großburgwedeler Bobby Car-Chor
unter Leitung von Suzuki Celerio.

 

+
12.03.24
Seite 1524

 

Singt doch mal ein schönes muslimisches Lied.

 

Man darf gespannt sein
12.03.24
Seite 1524

 

Beugen sich jetzt die Bischöfe auch diesem Druck und lösen sich gar von ihrem Oberhaupt in Rom?

 

Natürlich
12.03.24
Seite 1524

 

den Ramieloff, einen der schlimmsten Heuchler und Leutebescheißer im Land.

 

          Seite 1366          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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