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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1862 


          Seite 1360          

Friedrich Nietzsche. Also sprach Zarathustra. Vorrede.
15.03.24
Seite 1526

 

Ich lehre euch den Überschlumpf. Der Schlumpf ist etwas, das überwunden werden soll. Was habt ihr getan, ihn zu überwinden?

 

Satiricus
15.03.24
Seite 1526

 

Die Geldkanone sollte man einer genaueren Betrachtung unterziehen. Tropft da flüssiges Gold heraus?

 

Luftballon
15.03.24
Seite 1526

 

Hab 'nen blauen Schlumpf gefunden, ich laß ihn liegen.

 

Neiin!
15.03.24
Seite 1526

 

Isar 12 unfähig. BKA hat übernommen. Bringt SEK gleich mit. Schule vorsichtshalber von 200 Beamten umstellt.

 

Neiiin!
15.03.24
Seite 1526

 

Nich die Kulturstaats.. egal. Das 7jährige Mädchen, das Schlümpfe sammelt und blau gut findet. Blau! Bekanntlich die Farbe der unausssprechlichen. Schülerin mit SEK aus dem Nadelarbeitsunterricht rausholen1 Vorsicht Waffen! Ja, Nadel?Gefährderansprache machen und den Schlümpfen Platzverweise erteilen.
So geht Demokratie.
In Fääserzeiten.

 

Isar 12 an Zentrale
15.03.24
Seite 1526

 

Schulranzen leider entkommen.
Kulturstaatsministerin im örtlichen Verlagshaus
abgegeben. Wollen Einsatz als Nachbarin prüfen.
Machen Feierabend.
Singen noch muslimisches Lied.
Gute Nacht.

 

Isar 12
15.03.24
Seite 1526

 

Haben übernommen.
Kulturstaatsministerin festgesetzt.
Schultasche ist blau, aber ohne Schlümpfe.
Einsatz war in der Zellerstraße.
Erbitten weitere Anweisungen.

 

Isar 12, bitte kommen !
15.03.24
Seite 1526

 

Braune Schultasche mit Schlümpfen im
Geheimfach.
Wird von Kulturstaatsministerin verfolgt.
Aktueller Aufenthaltsort unbekannt.

 

So
15.03.24
Seite 1526

 

Wir rufen die Funkstreife.

 

Aber
15.03.24
Seite 1526

 

Die Tasche ist braun! Reicht das nicht?

 

          Seite 1360          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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