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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1862 


          Seite 1348          

F. Kafka
21.03.24
Seite 1529

 

Als Rebort Haback eines Morgens nach unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.

 

Mogelpackung
21.03.24
Seite 1110

 

Wenn Euer Dicker zu unserm Dicken noch einmal Dicker sagt, sagt unser Dicker zu Eurem Dicken so lange Dicker, bis Euer Dicker zu unserem Dicken nicht mehr Dicker sagt.

 

Rainer Schneid
21.03.24
Seite 1529

 

Immer diese Deutschen mit ihrer Hass- und Hetzephobie

 

ZZ-Vollfett
21.03.24
Seite 1528

 

Die empfindlichen Reaktionen von Ricarda, wenn sie als dick bezeichnet wird „Wer ist hier dick?“, „Ich seh hier keine Dicke, Du, Omid?“, „Hier gibt’s keine zwei Dicken! Höchstens einen und der ist nicht dick!“.

 

@So geht grünes Faste
21.03.24
Seite 1528

 

Es werden ja wohl doch 666 Polizisten gewesen sein.

 

@@So geht grünes Fasten
21.03.24
Seite 1528

 

Oder Schlümpfe.

 

Robert "wie ich lernte die Bombe zu lieben Habeck
21.03.24
Seite 1528

 

Lebt der Speer eigentlich noch? Wir brauchen eine organisatorische Fachkraft für die Rüstungsproduktion.

 

@So geht grünes Fasten
21.03.24
Seite 1528

 

"Zu seinem Schutz wurden 606 Polizisten eingesetzt."

Mit Recht! Falls ein langhaariger, bärtiger Typ mit Peitsche kommt, um sein Haus zu säubern.

 

So geht grünes Fasten
21.03.24
Seite 1528

 

Laut Bildzeitung hielt W.Kretschmann eine
Fastenpredigt in der Kirche.
Zu seinem Schutz wurden 606 Polizisten eingesetzt.
Der Einsatz kostete 331292 €.

 

Warum liegt hier überall Stroh rum...
21.03.24
Seite 1528

 

Na, da könnten wir doch Luisa Deepfake anbieten mit "Hass & Hetz' in allen Lagen" oder "Nach 30 Anzeigen wird gejodelt" oder auch dem Klassiker " Kamera macht geil".

 

          Seite 1348          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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