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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1918 


          Seite 1343          

120 % ist Pflicht
22.09.24
Seite 1608

 

Mal sehen, welche Gemeinde diesmal als erstes die 100 % Wahlbeteiligung überschreitet. Vielleicht Bad Liebenwerda oder so.

 

Scheiterhaufen
22.09.24
Seite 1608

 

Scheitert Brandenburg, scheitert Brandenburg.

 

23.55 Uhr
22.09.24
Seite 1608

 

"Wir werden uns die Stimmen sehr genau ansehen."

 

18.33 Uhr
22.09.24
Seite 1608

 

Eine erste Hochrechnung,
aber Achtung:
Die Zahl der Briefwählrer ist dieses Mal außergewöhnlich hoch, so daß wohl erst in der Nacht ein vorläufiges amtliches Endergebnis verkündet werden kann. Bis dahin bleibt noch Zeit,...

 

Alle nackt
22.09.24
Seite 1110

 

Besser erklären und nachschärfen

 

18.15 Uhr
22.09.24
Seite 1608

 

"Erinnert stark an den Russlandfeldzug 1941".

 

18.07 Uhr
22.09.24
Seite 1608

 

"Es hat sich viel zu sehr zugespitzt auf die
Person des Ministerpräsidenten, so daß wir
mit unseren lösungsorientierten Inhalten gar
nicht durchgekommen sind".

 

18.05 Uhr
22.09.24
Seite 1608

 

"Wir müssen unsere Politik noch besser erklären".

 

Ampelmotto
21.09.24
Seite 1608

 

Wir werden sicher
weiter bleiben. -
Wer lässt sich schon
vom Trog vertreiben.

 

R. Habock
21.09.24
Seite 1608

 

Zahlen und Fakten dürfen nicht für die Wahrheitsfindung instrumentalisiert werden.

 

          Seite 1343          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. September 2026

Manfred Weber mit klarer Forderung: Wechsel des Kanzlers müsste einen Austausch an der CSU-Spitze und des EU-Kommissionspräsidenten mit sich ziehen
Der wichtige EU-Mann -fred Weber hat einer bloßen Personalrochade eine klare Absage erteilt. «Nur den Kanzler zu tauschen, bringt nichts, wenn nicht auch die EU-Präsidentin durch eine starke Kraft erneuert wird», so sein Befund. Andrea Nahles verwahrte sich gegen Planungen, Bärbel Bas solle auf den Platz der Chefin des Bundesarbeitsamtes geschoben werden. «Nur weil sie Ministerin und SPD-Halbvorsitzende ist, qualifiziert sie das noch lange nicht für diese verantwortungsvolle Tätigkeit», sagte sie der ZZ. Spekulationen, die CDU wolle eine Doppelspitze in der Parteiführung einrichten, werden für die nächste Zeit erwartet, heißt es aus Insider-Kreisen.

CDU plant, in Mecklenburg-Vorpommern aus dem Landtag auszuscheiden, um die demokratische Mitte zu stärken
Wer CDU wählt, verschenkt seine Stimme, mit dieser klaren Botschaft an die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern geht die CDU in den Wahlkampf, um den geordneten Ausstieg aus dem Landtag vorzunehmen. Dahinter steckt arithmetische Mathematik. Die Stimmen verteilen sich auf die demokratische Mitte, die eine Stärkung in Zeiten wie diesen und sonstigen gedrängt nötig hat. Abgeordnete und Büromitarbeiter werden als qualifizierte Kräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und dem Fachkräftemangel entgegentreten.

Nur gut, dass nicht jetzt Pandemie ist
In der Corona-Zeit kam es darauf an, das Vertrauen zu erhalten, denn nur mit dem sicheren Vertrauen in die Regierungspolitik lassen sich die Maßnahmen zum Nutzen aller umsetzen. Nicht auszudenken, da hätte es eine Situation wie jetzt gegeben, in der alles sofort benutzt wird, am Vertrauen zu rütteln. Wir hätten nie aus der Pandemie herausgefunden.

Verein für Teilhabe wird umbenannt in Verein für Ganzhabe
Der örtliche Verein, der in Sachen zivilgesellschaftliches Engagement unterwegs ist, bekommt einen neuen Namen verpasst. Dabei ist es rechtlich gar nicht so einfach, wie es sich anhört, die behördlichen Wege einzuschlagen, die für eine offizielle Namensänderung eines eingetragenen Vereins nötig sind. «Wir stemmen diesen Bereich gemeinsam», sagt die alt und neue Geschäfteführerin im ZZ-Gespräch.

Wolfram Weimer koppelt Buchhandlungspreise an reale Erfolge im Kampf
Die Preise für Verlage und Buchhandlungen liefen zu oft ins Leere, weil die geförderten Aktivitäten sich im Gedruckten erschöpften. Wie leider zu sehen war, reicht das nicht. «Wir setzen künftig stärker auf die Schwerpunkte, mit denen wir reale Kampferfolge in den Fokus nehmen, statt die kämpferische Attitüde zu fördern, wie es in der Vergangenheit zu oft der Fall war», sagte Kulturstaatsminister Weimer der ZZ. Ein mögliches Zeichen des Erfolgs könnte die Verhinderung der Buchmesse in Halle sein, konkretisierte er auf Nachfrage.

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