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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Name 
zu Seite 1893 


          Seite 1336          

2
29.06.24
Seite 1572

 

Stimmt, "Tessa-Espresso" geht irgendwie gar nicht.

 

@Influencer-News
29.06.24
Seite 1571

 

Und wo tritt die Maskenbildnerin auf ?

 

Influencer-News
29.06.24
Seite 1572

 

+++ Internet-Senior-Influencer B. Zeller gibt pro Jahr rund 136.500 Euro für eine Maskenbilderin aus. Zeller verteidigt die Ausgaben: Wer im Internet auftrete, müsse wegen der starken Scheinwerfer geschminkt werden: "Sonst sieht man aus wie in echt." +++

 

Mal so gesehen
29.06.24
Seite 1572

 

Ist die senile Gebrechlichkeit von Biden nur bravourös geschauspielert?
Hat Joe womöglich in seiner Garage noch belastendes Material gegen seinen Rivalen versteckt?
Dann könnte er im Abschlussduell noch den
Trumpf ziehen und über Trump triumphieren.

 

1
29.06.24
Seite 1572

 

Ach so, deshalb gibt es bei Aldi-Nord keinen Markus-Kaffee mehr. Der Name ist wohl verbrannt. Immerhin hätte sie es mit Markusine versuchen können. Z. B. Markusine-Espresso, das klingt doch sehr ordentlich.

 

Nobody
29.06.24
Seite 1572

 

Wer sagt es Olaf?

 

@Malte go home
29.06.24
Seite 1572

 

Das ist Metawitz, das ist nur für Erwachsene. Tut mit leid.

 

Malte go home
29.06.24
Seite 1572

 

Ganz ehrlich, über den/die/das Malte bin ich stets verwundert. Was will uns der Dichter damit sagen? Das ist ja nicht einmal witzig.

 

Man nehme sich ein Beispiel
28.06.24
Seite 1572

 

Der former OB von Stuttgart, Manfred Rommel sagte dereinst: "Ich bin grundsätzlich nicht beleidigungsfähig."

 

Ogottogott
28.06.24
Seite 1572

 

Wird das Markus-Evangelium umbenannt in
Tessa-Evangelium?

 

          Seite 1336          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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