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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1893 


          Seite 1331          

Jürg Rückert
30.06.24
Seite 1570

 

Staat braucht mehr Positionen ...
Abe Lincoln hatte das Problem so beschrieben:
Der Staat habe nicht so viele Zitzen, wie da Ferkel wären ...
Das war damals. Heute gibt es wundersame Zitzenvermehrungen. Dabei sollte doch das neue Weniger das Klima retten.

 

Schmutzblatt
30.06.24
Seite 1572

 

Bild: "AfD-Politiker beißt Demonstranten"
Das ist die Meldung 'Mann beißt Hund'.
Der umgekehrte Fall würde nicht gemeldet.

Die Essener Kopftreter-Demokraten (EKD).

 

Es ist eben nicht billig,
30.06.24
Seite 1572

 

eine abgehalfterte ami-Nutte auf Edeldirne zu trimmen. Abgesehen und zusammenhangslos davon und damit ist zwischen Staatsstrich und Staatsstreich kein Unterschied im Ergebnis.

 

Herberger
30.06.24
Seite 1572

 

Ab jetzt ist jedes Spiel ein Endsieg.

 

Gleicht sich alles aus
30.06.24
Seite 1572

 

Beim EM-Finale 1992 hat der sich dänische Spieler vor dem 1. Tor für Dänemark den Ball mit der Hand vorgelegt. Der Schiri hat's nicht gesehen.

 

Stilberater
30.06.24
Seite 1572

 

Würde sich Anna-Lena einen Vollbart wachsen lassen, dann könnte sie damit die Staatskasse nicht unerheblich entlasten.

 

@ ...
30.06.24
Seite 1572

 

Dann wäre ja Christian der Hauptschuldige für das vermeintliche Fehlverhalten der Anderen?
Seine rigide Sparpolitik und strenge Budgetierung der Ministerien würde quasi diese Frauen verleiten, sich zusätzliches Geld über Fake-Projekte zu beschaffen. Klima und Entwicklungshilfe bieten sich dafür auch an, sind verlockend-verführerisch und kaum kontrollfähig.

 

Leseranfrage
30.06.24
Seite 1572

 

Kann denn jemand mal eine strukturierte Denkrichtung bei Annalena erkennen und erklären?
Einerseits lautet das Credo "Egal, was meine Wähler denken", andererseits wird der ehrenwerte Beruf der Bestatter verhöhnt, weil sie nicht so aussehen möchte.
Ist womöglich ihre 136 Tsd € Beauti-Entourage auch nur ein Fake, wie bei Klimaprojekten von Steffi und Klimastiftung von Manuela, um an zusätzliches Geld zu kommen?

 

Punktum
30.06.24
Seite 1572

 

In Tomatenmark war ich auch schon,
in Schluppenkragen.

 

Ich widme diesen erfolgreichen Beitragssieg allen tätowierten Tessaglatzen Deutschlands.
30.06.24
Seite 1572

 

Es wär erst dann perfekt, wenn die Tessa einen Negerlover hätte. Vorher ist die Sache nur halbgar.

 

          Seite 1331          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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