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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1893 


          Seite 1329          

Maltes Dating
30.06.24
Seite 1573

 

"Vielleicht hätte ich vorher doch meine Spiderman-Unterhose anziehen sollen", dachte Malte nach seinem erfolglosen Speed-Dating-Abend resigniert.

 

Ei
30.06.24
Seite 1573

 

Die Totengräber Deutschlands wollen nicht wie Totengräber aussehen.

 

Ich darf Kurt Tucholsky zitieren:
30.06.24
Seite 1573

 

"Man kann den Hintern schminken wie man will, es wird kein ordentliches Gesicht daraus."

 

Etymologe
30.06.24
Seite 1573

 

Visagist leitet sich von "Visage" ab.

 

Ach so
30.06.24
Seite 1573

 

Katrin Göring-Eckard? Und ich dachte immer, die Annalena sieht in Wirklichkeit aus wie Günter Verheugen. Na ja, wieder etwas gelernt.

 

Beinflusserin
30.06.24
Seite 1572

 

Ich finde nur fünf Tage durchgeschwitzte Unterhemden von Olaf und Robert so richtig knorke.

 

Schon wieder
30.06.24
Seite 1572

 

In Chemnitz hat eine Frau Hetzjagden auf sieben (in Worten: 7) Ausländer veranstaltet, die syrisch aussahen und südländische Teenager waren.
Pfui!
Frau Merkel, übernehmen se.

 

Tessa, ik liebe dir!
30.06.24
Seite 1572

 

Ich habe mir eben vorgestellt, mein Vater hätte sich, als ich ein Kind war, plötzlich als Frau empfunden und gekleidet. Diese Vorstellung fand ich zum totlachen, aber nur als Vorstellung. In der Realität wäre es Horror gewesen, aber Gott sei Dank haben wir heute eine andere Realität.

 

Stresspickel
30.06.24
Seite 1572

 

Bei einer linkslastigen Nationalfarben-Phobie werden vermehrt die Stresshormone Cortisol und Adrenalin ausgeschüttet. Sichtbares Zeichen während der EM sind die Stresspickel im Gesicht der Betroffenen. Jeder Sieg der Nationalelf erhöht deren Leidensdruck zusätzlich. Deshalb sollten Trainer und Mannschaft jetzt rücksichtsvoll von Sieg auf Niederlage umschalten.

 

Jürg Rückert
30.06.24
Seite 1570

 

Staat braucht mehr Positionen ...
Abe Lincoln hatte das Problem so beschrieben:
Der Staat habe nicht so viele Zitzen, wie da Ferkel wären ...
Das war damals. Heute gibt es wundersame Zitzenvermehrungen. Dabei sollte doch das neue Weniger das Klima retten.

 

          Seite 1329          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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