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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1893 


          Seite 1320          

Städteexpreß „Fichtelberg“
03.07.24
Seite 1574

 

+++++ Nach Gerichtsurteil, daß Hitlergruß auch linkshändig strafbar ist: Faeser und Haldenwang lassen alle Winkekatzen beschlagnahmen! +++++

 

besser
03.07.24
Seite 1574

 

Als Malte durch die Spalte wallte,
war's Müller, der ihm eine knallte.
Doch auch wenn's Schmeling wär' gewesen,
wär' uns're Spalt' nicht mehr genesen.

 

Bäh
03.07.24
Seite 1574

 

Als Malte in der Spalte schwallte,
war's Kevin, der ihm eine knallte.
Doch auch wenn's Schmeling wär' gewesen,
wär' uns're Spalt' nicht mehr genesen.

 

Satiricus
03.07.24
Seite 1574

 

Die Inhaberin des Auswärtigen Amtes ist sch(l)au gestylt?
Was gibt sie denn ohne Puder und Wimperntusche von sich, wenn es geschminkt schon so kärglich ist?

 

Maltes Morgen
03.07.24
Seite 1574

 

Frühmorgens wachte Malte von seinen eigenen heftig hervorgestoßenen Worten auf, die lauteten: "Ich esse keinen Cheddar-Käse!" Sich darauf einen Reim zu machen, sah er sich außerstande.

 

Grünkernbratling
03.07.24
Seite 1574

 

@Gute Idee- Nein, nur auf Speers 20 Jahre Knast...

 

Gute Idee
03.07.24
Seite 1574

 

Könnte man die 3 Jahre Grünes Reich nicht auf die bekannten 12 Jahre anrechnen?

 

Antwort auf @Fraache
03.07.24
Seite 1574

 

Weil ihnen beim Fussballspielen immer das Messer aus der Hose fällt.

 

Weiterdenker
03.07.24
Seite 1574

 

Das Faeser-Motto “ Mehr Migranten zu Beamten“ wirkt sich positiv auf die SPD-Beliebtheit aus.
Wäre es da nicht vorteilhaft, wenn sich jetzt schon die Flüchtlinge auf ihre spätere Verbeamtung vorbereiten könnten? Außerdem entlastet das die Flüchtlingsunterkünfte und garantiert eine bunte und temperamentvolle Atmosphäre in den Beamtenstuben.

 

Sorte
03.07.24
Seite 1574

 

Bestreite, daß es scharfe Fotos von ihr gibt. Und auch der angebliche Nachtflug ist eine 360° Erfrischung der Jäll-oh-pi**.

 

          Seite 1320          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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