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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1893 


          Seite 1314          

Natioanltrainer
06.07.24
Seite 1575

 

Ach ja, und ein tiefgefrorenes Hühnchen!

 

Nationltrainer
06.07.24
Seite 1575

 

Eine Nonne im Tor, die hat schon 40 Jahre keinen reingelassen, 2 Schwuchteln in der Verteidigung, die bringen Druck von hinten, Zwei Schwarze im Mittelfeld, die bringen Farbe ins Spiel.

 

Oranje
06.07.24
Seite 1575

 

Hätte nie gedacht, dass ich den erbärmlichen Holländern mal die Daumen drücke. Ist aber so.

 

Herberger
06.07.24
Seite 1575

 

Wir hätten mehr über links kommen müssen, aber auch über rechts, und über die Mitte.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
06.07.24
Seite 1575

 

+++++ Neuer Patzer bei Fernsehduell: Biden redet Trump mit „Mr. President“ an! +++++

 

Finde den Fehler
06.07.24
Seite 1575

 

Als Volker die Signale hörte,
meldete er sich beim Ohrenarzt an.

 

Vielfältiger
06.07.24
Seite 1575

 

Nun ist es passiert. Schlimm, schlimm. Mit allgemein mehr Negern, Markus "The Tessa" Ganserer als Doppelspitze und Eric "Big Clit" im Tor wäre das alles nicht passiert. "Das wird Folgen haben", weiß die Fäserin heute schon.

 

Aber
06.07.24
Seite 1575

 

So schlimm, dass man es gleich zweimal sagen muss, ist es nun auch wieder nicht.

 

Schlimm!
06.07.24
Seite 1575

 

Uefa ändert Regeln: Deutsche National(!)spieler dürfen nach jedem Tor den H.tl.rgruß zeigen.
Fürs Halbfinale hatte sich bereits ein gewisser Adolf H. angekündigt.
Nur durch den Dolchstoß derr Franco-Spanier wurde dies verhindert.

 

Schlimm!
06.07.24
Seite 1575

 

Uefa ändert Regeln: Deutsche National(!)spieler dürfen nach jedem Tor den H.tl.rgruß zeigen.
Fürs Halbfinale hatte sich bereits ein gewisser Adolf H. angekündigt.
Nur durch den Dolchstoß derr Franco-Spanier wurde dies verhindert.

 

          Seite 1314          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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