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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1893 


          Seite 1310          

Ohne Zwang und Gewalt
09.07.24
Seite 1576

 

Renate „The Face“ Künast wird dem nächsten Bundestag nicht mehr angehören. Dies gab sie heute im Berliner Kindergarten von Daniel Cohn-Bendit bekannt. Künast: „Der Daniel und ich, wir kämpfen seit jeher für das Wohlergehen der Kinder, und nach meinem Mandat werde ich dafür noch viel mehr Zeit haben“.

 

Aber
08.07.24
Seite 1576

 

Ich möchte lieber von der Feder regiert werden als von Schwarzerde.

 

@Punktum
08.07.24
Seite 1576

 

Das dürfte der allgemeinen Verbreitung von Hebräisch, Altgriechisch und Latein einigen Aufschwung verleihen. Das kann nicht jeder Politiker von sich behaupten, z. B. beherrscht Scholz nichtmals Deutsch, oder jedenfalls nur eine Pidgin-Variante davon.

 

Punktum
08.07.24
Seite 1576

 

Melanchthon hat die Wahl gewonnen.

 

Kompetenzfredi
08.07.24
Seite 1576

 

Wer Wolfsgrüße mit Schweigefüchsen paart, erhält Schweinegeld für Bundeskristallnächte.

 

Analytikologin
08.07.24
Seite 1576

 

Vermutlich ist Dank des leidenschaftlichen Appells von Olaf Scholz an die französischen Wähler der befürchtete Rechtsruck ausgeblieben. Wir wollen hoffen, das dieses Engagement auch gewürdigt wird, z. B. mit der Ehrendoktorwürde von der Sorbonne.

 

Also diese
08.07.24
Seite 1576

 

Stärkung der Pull-Faktoren für Ankunftsanreize
ist der endgültige Durchbruch in die Demokratie.
Und zwar von den Richtigen. Bravo!

 

Bürgerinnengeldempfänger
08.07.24
Seite 1576

 

Egal wie lang mein Arbeitsweg ist, ich schaff' sowieso nix.

 

Neues vom...
08.07.24
Seite 1576

 

Frankreich mit Sensation:
Als Überwolf gesprungen, als Schweigefuchs hart auf der Schnauze gelandet

 

Fraache
07.07.24
Seite 1576

 

Ist eigentlich der erigierte Mittelfinger als Hitlergruß noch erlaubt?

 

          Seite 1310          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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