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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 1307          

Rote Karte
10.07.24
Seite 1577

 

Glaube ich auch. Ohne Zwang wäre die niemals vom hohen Ross runtergekommen, die eitle Schminkmauz.

 

Nee nee, die Baerbüchs
10.07.24
Seite 1577

 

... hat nicht "verzichtet", die hat die rote Karte gesehen. Demokratisch entschieden vom Präsidium der Irren, sprich Grünen.

 

Muss man sich mal geben
10.07.24
Seite 1577

 

"Baerbock verzichtet wegen Krisen auf erneute Kanzlerkandidatur"

... wegen Krisen!! Wer wegen Krisen verzichtet, ist entweder unfähig oder hat die Krisen selber verursacht. Oder beides. Man stelle sich nur mal die Schlagzeile vor: "Bismarck verzichtet wegen Krisen auf erneute Kanzlerkandidatur"! Lachhaft!

 

Ogott
10.07.24
Seite 1577

 

Verglichen mit der Dummnudel war Ribbentrop ein hervorragender Außenminister.

 

Flash-News
10.07.24
Seite 1577

 

+++ Baerbock: Ich will nicht Kanzlerin werden, ich will Hitlerin werden. +++

 

Grünes Fett
10.07.24
Seite 1577

 

Ja fett sind sie geworden …

 

So und so
10.07.24
Seite 1577

 

Die Fliegen fallen von alleine runter,
vorher waren sie noch putzimunter.
Nun sind sie hin und sogar hin und weg,
den Asseln ein willkomm ´ner Snack.
Die Grünen fallen ungleich weicher,
sie scheiden aus und sind dann reicher.

 

Den Terlis ihr'n Özden
10.07.24
Seite 1577

 

Am Anfang war auch Özden nur
'ne Hilfsfachkraft für Moslemschur
in seines Vaters Barbershop
mit Shisha-Bar und Türkenpop.

Hier war die Kundschaft reichlich proll,
die Brüder war'n meist liebestoll,
und da der Vater alt und schwach,
floh Junior Ö. ins Wetterfach.

 

Örtliche CDU
10.07.24
Seite 1577

 

Fetter Pluspunkt für uns! Mit Melis Sekmen zeigen wir: Wir sind die wahren Grünen. Die nächste Wahl kann kommen!

 

Heißsporn
10.07.24
Seite 1577

 

Hitze-Terlis Wetterbericht:

Ich mach wirklich keine Witze,
es gibt Hitze, Hitze, Hitze!
Hier das Wetter für die Doofen:
Es gibt Hitzekatastrofen!!

 

          Seite 1307          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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