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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1839 


          Seite 13          

Da wird man erfolgsfrei danach suchen,
08.03.26
Seite 1836

 

daß man eine Entität findet,die einem dermaßen bis in die letzte Faser verlogenem Ungeziefer gleichkommt.

Nicht beschmutzen, den Acker des Töpfers, so, sollte man damit, gar.

 

Das hat ja auch sein Gutes
08.03.26
Seite 1836

 

Wenn es dann bei den Spätzles so aussieht, wie im Nahen Osten, gesprengte Kraftwerke und Infrastruktur und auch nix mehr zu futtern da ist, dann kommen die von-Dortherigen gar nicht auf die Idee sich nach hierher zu machen.

 

Sondersendung
08.03.26
Seite 1836

 

+++ Für Irritationen im „Ländlifat“ sorgt ein offenbar auf X veröffentlichtes verfrühtes Glückwunschtelegramm des Sultans Erdogan, in dem er Cemdemir zur Wahl gratuliert und ihm „ein glückliches Händchen beim Aufbau des ersten Kalifats Schwabistan“ wünschte. +++ Die Reaktion des ersten Gefolgsmanns Hagel ließ nicht lange auf sich warten: „Ja klar findet mir des etzed a a bissle bled weil mir hend eigentlich ausgmacht dassma zmindescht wartet bis d’Wahllokale gschlosse sen.“ +++ Vertreter des Mittelstands sehen den nächsten Kipppunkt erreicht und reagierten mit weiteren Kündigungen und Betriebsschließungen +++

 

Tschem Dumdumir
08.03.26
Seite 1836

 

Dies ist mein Geldbeutel, den ich werbewirksam "Umwelt" nenne.

 

Pippi (grüne Jugend)
08.03.26
Seite 1836

 

Ich werd demnächst in BaWü Minster für Scheißdreck, Kehrwoche und Kokolores. Nach 3 Jahren krieg ich fette Pension.
Dann mach ich die Grundschule zu Ende.

 

Werter Schwob:
08.03.26
Seite 1836

 

Wer glaubt, dass die Grünen für Umwelt "kämpfen", glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

 

Sondersendung
08.03.26
Seite 1836

 

+++ Cemdemir Öztürk äußert sich bei seinem Umschlagseinwurf zuversichtlich: „Insbesondere die neue Wählergruppe der jungen Talahons wird mich zum Kalifen machen!“ +++

 

Wahllokal
08.03.26
Seite 1836

 

Der evangelomasochistische schrumpfkopferte Schwabenschlumpf geht früh ins Cemlokal und wählt seine Bestrafung.

 

TV-Abend heute
08.03.26
Seite 1836

 

Bier und Entenpastete stehen bereit!

 

Fraueninitiative "Not Enough"
08.03.26
Seite 1836

 

Eilmeldung +++ Örtliche Nachbarin streikt morgen am 9. März +++ Globaler Frauen-Generalstreik +++ "Genug!" - Wie und warum Menschen am Frauenstreik teilnehmen +++ Die Fraueninitiative "Enough" ruft zu einem globalen Frauenstreik am 9. März auf. +++ "Morgen gibt es von mir kein Nacktportrait für die Leser der ZZ", so die örtliche Nachbarin am Abend vor dem Streiktag, "erst übermorgen wieder."

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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