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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1893 


          Seite 1299          

Klar, ich auch
15.07.24
Seite 1579

 

Wenn ich Präsident der USA werden wollte, dann würde ich mich auf einer Wahlkampfveranstaltung
von einer bezahlten Ortskraft anschießen lassen.

 

News-Flash
15.07.24
Seite 1579

 

+++ Ralf Schumacher hat sich geoutet: "Ich war nie ein Rennfahrer, sondern immer bloß schwul". +++

 

Pennsylvania
14.07.24
Seite 1578

 

Hat schon jemand geschrieben: "Der Spiegel" hat mitgeschossen?

 

Albern
14.07.24
Seite 1578

 

Meine Herren! Sie finden mich entsetzt und erschüttert über die aktuelle Berichterstattung aus den USA. Ein blutiges Ohr, nun, wer hat das nicht mal gehabt? Was wird uns als nächste Supernachricht untergejubelt? Nasenbluten? Aufgeschürfte Knie? Schlag auf den Musikantenknochen?

 

Aber
14.07.24
Seite 1578

 

Wir malen uns eine W.chsvorlage.
Ist das Surrealismus?

 

Punktum
14.07.24
Seite 1578

 

Sieben Pferde können eine Hornisse töten.

 

Stimmt
14.07.24
Seite 1578

 

Aber leider ist der Kameltreiber ein widerwärtiger Massenmörder.

 

spiegel.de:
14.07.24
Seite 1578

 

"Die israelische Armee jagt Mohammed Deif seit Jahrzehnten. Nun soll der Hamas-Terrorpate die Unterwelt von Gaza verlassen und Benjamin Netanyahu einen Luftangriff mit fünf 2000-Pfund-Bomben angeordnet haben."

Fünf 2000-Pfund-Bomben! Für einen einzigen Kameltreiber! Willkommenskultur kann also durchaus divers sein.

 

ARD-AktuelleKamera
14.07.24
Seite 1578

 

Es gab in den U.S.A. einen Zwischenfall mit einer Wespe.

(Unsere Quelle: ZZ.DasMagischeAttentat & ARD Faktencheck)

 

Das magische Attentat
14.07.24
Seite 1578

 

Es war gar keine Kugel, sondern eine Wespe, und die hat Trump auch nicht ins Ohr gestochen, sondern ist daran vorbeigeflogen. Es war auch kein Blut am Ohr, sondern Tomatensaft, der in einer Thermoskanne neben dem Pult darauf wartete, beim nächsten Flug von Trump getrunken zu werden, aber die Thermoskanne ist in der Sonne explodiert (thermische Tomatensaftexpansion). Das Geräusch der Schüsse kam bloß aus Lautsprechern. Der sogenannte Attentäter war bloß ein Arbeiter, der das Dach reparieren sollte, und der als Bauernopfer erschossen wurden. Das Gehampel der Geheimdienstleute war eine vorher einstudierte Choreografie. Es gab kein Attentat. Trump lügt immer. Der deutsche Wald stirbt, und die Korallen auch, weil das Meer ansteigt.

 

          Seite 1299          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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