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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 1298          

Sorry, aber
15.07.24
Seite 1579

 

@'Land verlassen': Wir suchen schon.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
15.07.24
Seite 1579

 

Wir dementieren aufs höchste energisch. Zwar bat uns das Büro Biden um Rat. Wir haben sie an die Spezialisten rund um die Gruppe Stauffenberg verwiesen. Und siehe da, schon wieder versagten sie, wie zu erwarten.

 

Eckig
15.07.24
Seite 1110

 

Wenn mein ganzes Leben nur aus Kreisverkehr bestanden hätte, wüßte ich auch nicht, wie es anders läuft.

 

@Sorry
15.07.24
Seite 1579

 

Ich darf in diesem Zusammenhang an die unsterbliche Sentenz erinnern:

"(In Deutschland) muss man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen."

 

Sorry, aber
15.07.24
Seite 1579

 

Ich fühle mich nicht mehr wohl in Zusammenland.

 

Wohin?
15.07.24
Seite 1579

 

Wenn das Büro Reuß wirklich hinter dem Trump-Attentat steht, ist niemand mehr sicher, außer in Neukölln.

 

Ciao
15.07.24
Seite 1579

 

Immer noch kein Fußballer (m).

 

Ein Horn
15.07.24
Seite 1579

 

Hätte ich ein Auto, dann wär' es kein Ferrari sondern ein Fiat..in pink.

 

Ja ja
15.07.24
Seite 1579

 

Der Ohrschuss, der Trump getroffen hat, beweist endgültig: Trump hört anderen Menschen nicht zu.

 

Klar, ich auch
15.07.24
Seite 1579

 

Wenn ich Präsident der USA werden wollte, dann würde ich mich auf einer Wahlkampfveranstaltung
von einer bezahlten Ortskraft anschießen lassen.

 

          Seite 1298          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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