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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1817 


          Seite 1296          

Mittwochsfrage Bundestagswahl
03.01.24
Seite 1495

 

Wenn am nächsten Mittwoch Bundestagswahl wäre …
CDU/CSU 4,1 %
SPD 2,7 %
GRÜNE 1,1 %
FDP 0,2 %
DIE LINKE 0,9 %
AfD 37,3 %
FW 8,4 %
Reichsbürger24,1 %
Sonstige0,5 %

 

Camillo Cattani
03.01.24
Seite 1495

 

Ich war schon lange für eine Fußgängerampelkoalition.

 

Karl bringt Rettungsringpflicht
03.01.24
Seite 1495

 

wegen Hochwasser ins Spiel.

 

AfD vermeiden
03.01.24
Seite 1495

 

"Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen" hat schon der Alte Chiller gesagt. Also: die Stimmen der demokrötischen Parteien zählen künftig 10-fach, die der Faschisten ein zehntel.

 

Das Krokodil
03.01.24
Seite 1495

 

hatte beim Zubeißen etwas schmieriges im Maul wahrgenommen und daraufhin wieder ausgelassen. Zudem konnte es sich noch an einen vorangegangen Kroko-deal entsinnen.

 

Leser
03.01.24
Seite 1495

 

Dank Olaf weiß man jetzt wenigstens, wo sich das Sommerloch-Krokodil Im Winter aufhält. Aus meiner Sicht Olafs bisher größte Leistung.

 

Genießer
03.01.24
Seite 1468

 

Ich freue mich jetzt schon auf die tägliche Straßenmusik von Saskia. Sie soll doch nach ihrem Politik-Intermezzo noch lange ohne SPD, im besten Deutschland aller Zeiten, über die Runden kommen können. Inshallah!

 

Chechech
03.01.24
Seite 1495

 

Man kann sich Saskias Straßenmusik schon vorstellen …

 

Eskia Sasken
03.01.24
Seite 1495

 

Ich fordere, dass die Notwendigkeit von Wahlen regelmäßig überprüft werden muss. Im Sinne der Bewahrung der Buntheit und Vielfalt brauchen wir nicht allzu oft Wahlen im Land. Die Leute haben ja schon einmal SPD gewählt, weil sie wussten, dass das gut ist. Was gut war, bleibt gut. Also brauchen wir keine Wahlen.

Ihre SPD Vorsitzende Genossin Eskia

 

Steuerbordvulgaristisch
03.01.24
Seite 1495

 

wäre nun aber flußaufwärts die linke Seite der Kloake. Wie is´n das gemeint?

 

          Seite 1296          




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21. Januar 2026

ZDF mit Paukenschlag bei «Wetten dass»: Dunja Hayali wird Außenreporterin für die Stadtwette
Den Hass, der ihr entgegenschlägt, ist sie gewohnt. Nach jeder Sendung wird sie sich bis zur nächsten Ausgabe aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Das allein schon garantiert, dass es eine nächste Sendung geben wird, heißt es aus dem ZDF gegenüber der ZZ.

Europa droht Trump mit Verschärfung der Rhetorik
«Die Schärfe der Wörter ist noch nicht ausgeschöpft», sagen maßgebliche europäische Kreise im ZZ-Hintergrundgespräch. «Wenn das so weitergeht, holen wir strengere Begriffe aus der Hinterhand, die wir in petto halten», heißt es aus der EU-Kommission. Deutlich wird Friedrich Merz: «Die Grenze dessen, was gesagt wird, muss auch dem US-Präsidenten klar sein, da ist noch längst nicht alles aufgefahren, was ich nicht will», so der Kanzler.

Medienaufsicht weitet Rundfunkstaatsvertrag auf alle Medien aus
Um die Pressefreiheit zu gewährleisten, werden nunmehr alle Anbieter von journalistischen Inhalten auf die Werte des Rundfunkstaatsvertrages eingeschworen. Darunter fällt das Gebot der Ausgewogenheit, zudem müssen Gremien für Programmgestaltung, und Beauftragte für Vielfalt und Klimakoordination eingesetzt werden, was auf Kritik stößt, aber unabdingbar für die Qualitätssicherung ist, damit auch Unter-16-Jährige gefahrlos dem Medienkonsum ausgesetzt werden können.

Alle Kulturschaffenden unterschreiben Erklärung: Rettung ist kein Terror
Dass die Rettung unter Generalverdacht gestellt wird und in die Nähe von Terror gerückt, wollen die Kulturschaffenden nicht länger hinnehmen. Um den Neuen Beutelsbacher Konsens vorzubereiten, der eine Überwältigungsprävention an Schulen ermöglicht, unterschreibt die Künstlersozialkasse im Namen aller der bei ihr Versicherten die Erklärung, dass das Wachrütteln der Gesellschaft nicht kriminalisiert werden darf. «Wir Kulturschaffende brauchen die offene demokratische Gesellschaft», so der Tenor sowie der Bariton.

Förderungen für falsche Ärzte kommen auf den Prüfstand
Die Meldungen, dass ein falscher Arzt eine Seniorin oder andere Art von Frau um Geld betrogen hat, trenden. Kein Wunder, denn pro zehn Euro, die für die angebliche Liebe fließen, legen die Kassen fünf Euro drauf, weil dadurch die Besuche in Arztpraxen deutlich vermindert werden. Diese Kassenleistung soll nun ersatzweise entfallen. Nur noch Hausbesuche, die persönlich abgerechnet werden, sollen eine Zuzahlung erhalten, so sieht es eine Kabinettsvorlage vor.

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