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zu Seite 1816 


          Seite 1274          

Hmm,dann ist die Expertin bestimmt von der spd.
11.01.24
Seite 1499

 

Denn die sind dort von der Art, daß man des extremen Wegrennens wegen auch schon gar keine Zeit mehr zum nicht Hinhören hat, ob dessen diese und auch alle anderen vorsichtshalber verschleiert werden.

 

UNd wenn
11.01.24
Seite 1499

 

die Expertin nackig ist, hört man eh nicht hin, was sie sagt.
So soll es sein.

 

Zdemir
11.01.24
Seite 1499

 

ist aus der mittelelurälteren Turksprache entlehnt und heißt in etwa ganz genau: Typ der so naiv ist, daß er den Stuss den er redet, selber glaubt.

 

Hat noch jemand russische Gasmoleküle übrig?
11.01.24
Seite 1499

 

Also zum im Keller verstecken. Für die Zeit nach dem Endsieg. Als Nachweis, daß man im Widerstand war.

 

Also nix für Ungut,
11.01.24
Seite 1499

 

aber wenn die Expertin nicht nackig ist, dann glaube ich der aber auch gar nix.

 

Katzenjammer
11.01.24
Seite 1498

 

an der Harvard University: Neue Präsidentin
Anna L. Baerbuck ist eine gebrauchte Ziege!

 

Esken
11.01.24
Seite 1498

 

hat den Propagandafunk angewiesen, die Archive von Falschbildern der zu keiner Zeit existenten AfD zu bereinigen. Da könnte sonst ja ein Jeder wählen was er will!

 

Klar, Mohnhaupt und Genossen
11.01.24
Seite 1498

 

Diese Republik ist der beste Staat, den Deutschland je hatte.

 

Korrektiv
11.01.24
Seite 1498

 

hatte früher mal einen anderen Namen, aber nachdem dort nix mehr hochgeht, nun eben so.

 

Staatsschutz ermittelt gegen Märchenonkel
11.01.24
Seite 1498

 

wegen Delegitimierung des Regimes, nachdem er mit einer schwarzen und einer AfD-farbigen Socke öffentlich aufgetreten ist.

 

          Seite 1274          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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