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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1816 


          Seite 1264          

Oh Marie
15.01.24
Seite 1500

 

Wenn die Bauern Torten mitbringen, dann ist es höchste Zeit, aus Berlin abzuhauen.

 

Büro Merkel
15.01.24
Seite 1500

 

Auch aus dem Munde der Uckermark senden wir solidarische Beobachtung! Ob Weinfrau, Biermann oder Zeller: das ZK vergisst nie!

 

Örtlicher Provinzler
15.01.24
Seite 1500

 

Die Bauern bringen heute Mistfuhren mit.
Ja wird denn in Berlin nicht selbst schon genug Mist gemacht?

 

Kleines Ferkel
14.01.24
Seite 1500

 

Dreh meine Unterhose an jedem der 560 Tage des Bärbockjahres um 360°.
Man will ja schließlich mit der Zeit gehen, der wokegrünen.

 

Grüne Sau
14.01.24
Seite 1500

 

Man kann es drehen und wenden wie man will, aber eine erst getragene, dann gedrehte Unterhose, die dann nochmals gewendet wird, erhöht deren Tragzeit um den Faktor vier. Anschließend kann man sich damit noch abtrocknen, das spart Wasser, Energie und Waschmittel, und gibt ein wundervoll flauschiges Gefühl. Schwarze Teile sind dabei modern und daher zu bevorzugen.

 

Printmedienkonsumierender
14.01.24
Seite 1500

 

Ich bin wachgerüttelt.

 

Heinrich der XIII. von der Prinzenrolle
14.01.24
Seite 1500

 

Mein Fifi hat beim Gassigehen heute andauernd angeschlagen. Hinter jedem Gebüsch wittert er wieder mal einen Umsturzplan.

 

Neue Ampelpläne
14.01.24
Seite 1500

 

Verbindliche Unterhosendrehpflicht kommt zum
01.02.2024.
Wenn wir vorausdrehen, werden die anderen uns
folgen, sagte Wirtschaftsminister Habeck bei
einem Besuch der ZZ-1500-Jahr-Feier.
Hier muß es allerdings eine 180 Grad-Wende sein,
hörte man ihn noch sagen, bevor Zellers
begehbarer Kleiderschrank zuklappte.

 

Wenn schon das Schmettern
14.01.24
Seite 1500

 

solch eines kleinen Lings derart Drastisches hervorruft, was würde dann erst passieren, wenn eine der permanent fortschreitenden Methangasexplosionen innerhalb von Ricke ans Tageslicht kommt?

 

@Städteexpreß „Fichtelberg“
14.01.24
Seite 1500

 

Grüner Humor kommt einfach nich an... Das wird so nix ...

 

          Seite 1264          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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