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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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zu Seite 1816 


          Seite 1263          

Jetzt kommt der Özdemir-Cent
15.01.24
Seite 1500

 

Wer ein Ö im Namen hat, zahlt keinen.

 

@@@Aral
15.01.24
Seite 1500

 

...oder sich den stromproduzierenden Fernseher von Timbuktu Chimborasso leihen, deer bekanntlich nur aus Rassismusgründen nicht...

 

@@@
15.01.24
Seite 1500

 

Vielleicht nehmen die uns zum Dank dann mal zum Mond mit oder schicken eine ihrer fortschrittlichen Atombömbchen hierher.

 

@@...
15.01.24
Seite 1500

 

Auch die Energieeffizienz in Indien ist dem BMZ ca. 123 Mio wert.

 

@ Aral
15.01.24
Seite 1500

 

.. oder nach Mosambik-Malawi.
Dorthin allein 30 Mio Hilfe für Stromübertragung ...

 

Aral sagt,
15.01.24
Seite 1500

 

daß es nicht genug Strom für Ladesäulen gibt. Marie Antoinette Habek sagt, daß Aral doch dann nach Bangladesh gehen möge, da das Regime dort gerade den Bau eines smart-grid-Netzes mit ein paar -zig Mio "Entwicklungshilfe" finanziert.

 

Wo
15.01.24
Seite 1500

 

kann ich meinen Traktor ankleben?

 

Max Heini Todtenhaupt
15.01.24
Seite 1500

 

Glückwunsch zur 1500

Ich erfreue mich immer wieder in unverdorbenem
kindlichen Glück an Zellers Seite. Heute z.B.
an den "traditionell gezogenen Gürteln".

Auch wenn ich vom äußersten Rand des Westens stamme, finde ich ausgerechnet in einem Vorzeige-Ossie jemanden, der für mich mit meinem durcheinandergeratenen politischen Gefühlsleben spricht.

 

ZZMedical
15.01.24
Seite 1500

 

Eilmeldung +++ Temporärer Intelligenzquotient der Stadt Berlin für heute kurzzeitig verdreifacht +++ Anwesenheit von klugen Landwirten und Handwerkern mit gesundem Menschenverstand in der Stadt macht sich schlagartig bemerkbar +++ Grüne Fraktion auf den hinteren Plätzen der Rangliste

 

Bundesverband für Gendern und Framing
15.01.24
Seite 1500

 

Eilmeldung +++ "Grüne" zum Unwort des Jahres 2023 gewählt

 

          Seite 1263          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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