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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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zu Seite 1816 


          Seite 1260          

Ja, das brauchen wir
16.01.24
Seite 1500

 

Brüllreime für den Straßenkampf gegen links! Wir müssen eskalieren, was das Zeug hält, sonst werden wir von den grünen Rotfront-Ratten immer weiter runtergedimmt, bis wir keinen Pieps mehr machen können!

Ich, AKA Dieter D. D. Müller, finde den Muster-Reim meines Vorredners p e r f e k t. Genau so muss das sein: Kurz, simpel, knatternd, bellend, drohend, Gewaltbereitschaft signalisierend (o ja! Der Feind kommt auch mit dem Wasserwerfer, wenn er Bock hat!), leicht skandierbar und ebenso leicht verstehbar. Ich mache mal selber ein paar von der Sorte, damit wir Munition haben:

Ha – Ha – BECK!
Baller Baller WEG!

Bär – Bär – BOCK!
Knüppel Knüppel STOCK!

Scholz – Scholz – SCHOLZ!
Feuer Feuer HOLZ!

 

So wollen wir eskalieren
15.01.24
Seite 1500

 

Hass – Hass – HASS!
Hasso Hasso FASS!

 

Punktum
15.01.24
Seite 1500

 

Es droht eine neue Eskenalationsstufe !

 

Ich auch noch
15.01.24
Seite 1500

 

Hass! Hass! Hass auf's rote Pack!
Hass und Tod den Ampelmännchen!

 

Ampelland.
15.01.24
Seite 1500

 

Wo der Schwanz mit dem Neger wedelt.

 

Ich will auch
15.01.24
Seite 1500

 

Remigration! Ampelscheiße! Negerschwanz!

Rotfront verrecke! Rattenpack deportieren!

 

Hier darf ich's sagen
15.01.24
Seite 1500

 

Remigration!

Ampelscheiße!

Negerschwanz!

 

Wandlirt
15.01.24
Seite 1500

 

Heute vorm Brandenburger Tor: DAS war die Zivilgesellschaft.
Am Samstag marschierte in Potsdam der steuerfinanzierte rotgrüne Mob, in Anwesenheit von scholz + bareback.

 

Schnacksel-Ecke
15.01.24
Seite 1500

 

Da wir dem edlen Neger nun das klimaneutrale Kochen beigebracht haben, könnten wir ihm doch auch das klimaneutrale Verhüten beibringen.

 

Kaufst Du Käse ein
15.01.24
Seite 1500

 

Zahlst bald den Habeckwohl-Cent !

 

          Seite 1260          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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