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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1816 


          Seite 1254          

Tschieses Kreist!
18.01.24
Seite 1501

 

D. English is a really good denser, you dumb cow.

 

A. Barebuck
18.01.24
Seite 1501

 

A happy Nazi? This can not be. Outclosed!

 

D. English
18.01.24
Seite 1501

 

I was a Nazi all my life,
had house and children, dog and wife,
was rich and happy, big and strong –
until the Sozis came along.

 

Ja
17.01.24
Seite 1501

 

Man soll angeblich kein Salz streuen, weil die Bäume "unter Klimastress" leiden.
Stimmt. Bei uns haben die Bäume im November alles Laub verloren.
Früher nannten wir das "Herbst".
Wir dummes Nazivolk.

 

@?
17.01.24
Seite 1501

 

Der Winter hat keinen Oberlippenbart.

 

Flood the zone with shit
17.01.24
Seite 1501

 

Die ganz spontane Lesung über die geheime Kartoffelverschwörung wird in mehrere Theater gestreamt. Die Intentantenden sind alle schon ganz wuschig wg. Öffentlichkeit und niewieder und so.

 

?
17.01.24
Seite 1501

 

Winter oder Hitler, wo ist der Unterschied?

 

Die Gockeleule
17.01.24
Seite 1501

 

ist doch ganz nett anzusehen.

 

Pflicht und Freude
17.01.24
Seite 1501

 

Dieser Tage, wo alles unter einer schönen Schneedecke liegt, mache ich gern ausgedehnte Spaziergänge. Dabei achte ich besonders auf den Zustand der Bürgersteige. Ob die von den Hausbesitzern/Hausmeistern/Mietern geräumt wurden, und wenn ja, wie. Denn hier in meiner Kommune herrscht absolutes Salzstreuverbot, Zuwiderhandlung kostet 5000 Euro. Dessen ungeachtet kann man (also ich) sofort erkennen, wenn jemand den Bürgersteig vor seinem Haus mit Salz gestreut hat. Weil der betreffende Bürgersteigabschnitt dann absolut schneefrei ist, das schafft man nicht mit Schaufel oder Bürste. Bemerke ich dies, schreibe ich mir Straße und Hausnummer auf. So kommen am Ende eines Spaziergangs regelmäßig drei bis vier Salzstreuer zusammen. Die zeige ich dann zu Hause sofort telefonisch bei der Polizei an. Ein gutes Gefühl, seine Bürgerpflicht zu erfüllen, und die Umwelt dankt auch.

 

Gez ist scheiße
17.01.24
Seite 1501

 

Millionen? Milliarden!

 

          Seite 1254          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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