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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Name 
zu Seite 1816 


          Seite 1253          

Studie soll belegen,
18.01.24
Seite 1501

 

daß in einem gebirgigen Hinterweltlerwald die letzte angeschissene Nazischildkröte haust und auf den Fortbestand ihrer Art mittels copy & past durch KI hofft.

 

Polit. Beob8er
18.01.24
Seite 1501

 

Jaeins, Jazwei, Jadrei, Javier,
dann steht Mileis in Davos.

 

Das Pferd ist weg
18.01.24
Seite 1501

 

Als Christian zum Mittagessen ging,
war er sich plötzlich unsicher, ob er auf dem,
was als veganes Schnitzel auf dem Teller lag,
nicht vielleicht schon ausgeritten sei ?

 

Goethe
18.01.24
Seite 1501

 

Wühlt der Bauer in der Scholle braun,
schmilzt des Bürgers Gottvertraun´.
Rot-Grün müsst´ die Scholle sein,
krepier! du Nazibauernschwein.

 

Grüne Parteizentrale
18.01.24
Seite 1501

 

Bürger? Alles Nazis!

 

Limerickaner
18.01.24
Seite 1501

 

Nervös werden jetzt, die regieren.
Sie haben viel zu verlieren.
Wer die Bürger verachtet
und immer höher belastet,
bekommt deren Ärger zu spüren.

 

History strikes back
18.01.24
Seite 1501

 

Geheimwaffe Sozis.
Sieh an, es wäre so einfach gewesen.

 

Rolf Seelmann-Eggebert
18.01.24
Seite 1501

 

Der Charles hat was an der Prostata. Mit der Elisabeth hätte es solche Eskapaden nicht gegeben.

 

Tschieses Kreist!
18.01.24
Seite 1501

 

D. English is a really good denser, you dumb cow.

 

A. Barebuck
18.01.24
Seite 1501

 

A happy Nazi? This can not be. Outclosed!

 

          Seite 1253          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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