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zu Seite 1816 


          Seite 1251          

Büro Henry J. Heimlich (Nachlassverwaltung)
19.01.24
Seite 1502

 

Disclaimer: Das Heimlich-Manöver ist aus tektonischen und medizinischen Gründen bei Angehörigen der "fat pride & fat acceptance" Bewegung nicht zu empfehlen, da die Hebelwirkung durch den Trampolin-Effekt des Viszeralfetts auch ins Gegenteil umschlagen kann.

 

Wahnsinn
19.01.24
Seite 1502

 

Schon 7 Millionen Unterschriften bei der Onlinepetition "Dem Olaf und seinen Spießgesellen ein Mal kräftig in den Arsch treten".

Gegenpetition "Dem Olaf und seinen Spießgesellen ein Mal kräftig in den Arsch kriechen" bereits gestartet.

 

ÖGN (Örtliche Good News)
19.01.24
Seite 1502

 

Viele Bürger, die jetzt in ihrer Wohnung wegen der hohe Energiekosten frieren, dürfen sich zumindest darüber freuen, dass unsere großzügige Regierung mal eben so 6 Mio für energetische Gebäudesanierung in der Mongolei bezahlt.

 

Zierliches
19.01.24
Seite 1502

 

Heimlich-Manöver, war die Torte also doch Big Mac?

 

Yip
19.01.24
Seite 1502

 

Bei mir kommen die Eiskugeln aus der Steckdose.

 

Vermute mal
18.01.24
Seite 1502

 

daß, bei diesem Mundgeruch, die Kerzen auch ohne blasen ausgegangen sind.

 

Silberfischer
18.01.24
Seite 1502

 

Ich hatte immer mit Silberfischchen zu kämpfen. Jetzt aber, gut eingefangen, geben die immer eine schmackige Mahlzeit.

 

"Kölner gg. AfD"
18.01.24
Seite 1501

 

Zu dumm, die eigenen Weiber zu verteidigen, aber andere Meinungen verbieten wollen.

 

Fliegengewicht
18.01.24
Seite 1501

 

Im Winter kostet Strom per Monat soviel wie eine Eisdiele.

 

Falsches Gewicht?
18.01.24
Seite 1501

 

Im Sommer kostet der Firlefanz uns 'ne Kugel Eis (angeblich),wie sieht die Rechnung für den Winter aus?

 

          Seite 1251          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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