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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1816 


          Seite 1250          

Städteexpreß „Fichtelberg“
19.01.24
Seite 1502

 

+++++ Wegen Nancy Faesers neuer Frisur: Zickenkrieg mit Franziska Giffey! +++++

 

Lady Langwiebreit ist pikiert
19.01.24
Seite 1502

 

Claudi, meine anderen 29 Torten sind nochmal wo?

 

Schnelle Medizinische Hilfe
19.01.24
Seite 1502

 

Das Heimlich-Manöver ist ein bewährter Eingriff bei Politikern mit von der Norm abweichenden Ernährungsgewohnheiten.

 

Deutse Sprak, korrekte Sprak
19.01.24
Seite 1502

 

Die dumme Gans,
der dumme Ganserer,
das dumme Ganserste.

 

Hier sein Ibrahim
19.01.24
Seite 1502

 

Espete isse nix. Niemand braucht nix. Vallah!

 

Die AOK informiert. Heute: Heimlich-Manöver bei Div.
19.01.24
Seite 1502

 

So wie dicke Bäume nur von mehreren Menschen umfasst werden können, so können Pommesmonster beim Heimlich-Manöver nur von mehreren Rettern umfasst werden. Dies setzt aber bei den Rettern Koordination und vorherige Übung voraus, denn sonst drohen schwere Schäden beim Pommesmonster. Werden Sie daher Zeuge, wie ein Pommesmonster sich an Nahrungsmitteln verschluckt, verzichten Sie auf das Heimlich-Manöver. Informieren Sie stattdessen über die 112 die Rettungskräfte.
Wichtig: Halten Sie große Distanz zu dem verunglückten Pommesmonster, da es, ähnlich wie ein angetriebener Wal, jederzeit explodieren kann.

 

@ÖGN
19.01.24
Seite 1502

 

Werden dort auch die Jurten jetzt in Styropor eingepackt?

 

Wo isse Ibrahim ?
19.01.24
Seite 1502

 

Halbe Zwergziege für Espete ?

 

Dicki
19.01.24
Seite 1502

 

Zickezacke Hühnerkacke.

 

So isset
19.01.24
Seite 1502

 

Nachdem Opa Hoppenstedt von der Espete gehört
hatte, 2024 sei ein Jahr des Kampfes, pflügte
er die vor ihm an der Lotto-Annahmestelle
wartende Schlange ganz ohne Traktor um.

 

          Seite 1250          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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