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Über Ricarda Lang wird häufig berichtet, sie habe Übergewicht. Aber stimmt das überhaupt? Wir von Correctiv haben den Faktencheck gemacht und folgendes herausgefunden: Ob jemand übergewichtig ist, wird durch den sog. Body-Mass-Index (BMI) bestimmt. Als Optimum gilt dabei ein BMI von 25. Errechnet wird der BMI aus Körpergewicht geteilt durch Körpergröße zum Quadrat (Vorsicht: Wer meint, Körpergröße zum Quadrat sei bei Ricarda Lang schon durch ihre eigentliche Körpergröße vorgegeben, liegt mathematisch falsch!). Wir haben also die BMI-Formel umgestellt und sind zu folgendem Ergebnis gelangt: Nimmt man einen BMI von 25 und das Gewicht von Frau Lang, dann müsste die Grünenvorsitzende 2,39 Meter groß sein. Das sind 69 Zentimeter mehr als die tatsächliche Körpergröße.
Damit ist bewiesen, dass Ricarda Lang nicht zu schwer, sondern für ihr Gewicht zu klein ist. Zwar heißt sie Lang, ist aber laut BMI zu kurz geraten.
Correctiv konnte also nachweisen, dass der häufige Spott über Frau Langs angebliches Übergewicht völlig unberechtigt ist.
Ihr Recherchenetzwerk Correctiv
P.S. Wir haben zur Ermittlung des Körpergewichts von Frau Lang eine umfangreiche verdeckte Recherche angestellt, die demnächst als Theaterstück erscheint!
Auf jeden Fall ist es gut, dass die Kanzlerin endlich mal von einem männlich gelesenem Neger dargestellt wird (da ist das Bild in der ZZ ganz eindeutig). Deutschland bleibt bunt!
Wenn das Lebenswerk von Olaf Scholz verfilmt wird, bekommt die Hauptrolle hoffentlich eine Eskimofrau. Oder wenigstens eine Fummeltrine, sonst gibts keine Filmförderung.
Die in Maro Lago bei Trump gefundenen geheimen Dokumente wurden vom FBI arrangiert; Zustände sind das wie hier beim Verfassungsschutz und Alternative für Deutschland.
A Des Teufels langer Atem
B Schlangengrube
C Der Fluch der Mumie
D Das ewig Böse
Verband der Kassenärzte warnt 15.05.24
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Merkel-Film dauert 70 Jahre.
Man muß in jedem Fall zwischendurch mal
aufstehen, sagte ein Verbandsvertreter
der ZZ-Kurzfilmproduktion, deren Darsteller
zudem viel besser frisiert sind.
Mir saßen neulich, wie es sich für altertümelnde Herren gehört, bei einer Zeuerfangenbowle beisammen. Als einer der damaligen Schölerkollegen zu vorgerückter Stunde zu mir sagte: Sapperlott Malte aber auch! Bei deinem, damals schon stark ausgeprägt schwachen Intellekt, hättest du es zumindest in der Politik, womöglich noch weit, wenn nicht sogar ins Kundesbanzleramt bringen können. Nu jo. Nächstes Mal halt.
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24. April 2026
Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.
Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.
Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.
Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».