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Russland befindet sich in massiven wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Deswegen kann jetzt ein Waffenstillstand ausgehandelt werden.
Nötig ist ein freiheitlicher Sozialismus (kein Leninismus o. Ä.) oder ein sozial reformierter Kapitalismus. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus
14.45 Uhr: Der Memoiren-Absatz bricht weiter ein! War der Verkaufsbeginn noch schleppend, so muss jetzt davon gesprochen werden, dass die Exemplare wie Blei in den Regalen liegen. Buchhändlerin Sabine F. aus H. schluchzt betroffen: "Die Menschen gehen achtlos an den Büchertürmen vorbei. Ich weiß überhaupt nicht, was da los ist!" Derweil plant die Fußgängerampelregierung laut informierten Kreisen "Erste-Hilfe-Maßnahmen für betroffene Buchhandelnde", mit denen "die emotionalen Folgen der vorübergehenden Verkaufs-Baisse" abgefangen werden sollen.
Börsenverein der Merkel-Memoiren 28.11.24
Seite 1637
Eilmeldung +++ Schleppender Verkaufsstart der Merkel-Memoiren +++ Am ersten Tag nur knapp 34.000 Exemplare verkauft +++ Grüne fordern Subventionen zur Ankurbelung des Verkaufs des Oeuvres +++ "Wir brauchen eine Abwrackprämie für das Merkel-Buch", so ein Grüner zu einer Grünen am Ende des Abends.
Stellt euch einen Schwachkopf vor, der weder weiß, was eine Insovenz noch was eine Inflation ist.
Und nun stellt euch vor, so einer wäre Wirtschaftsminis
Oh, es klingelt gerade an meiner Haustür. Wer das wohl sein mag?
Dieter von Bohlen und Halbbach 28.11.24
Seite 1637
Mein Lebensmotto lautet: Mach mal einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist.
In einer freien Gesellschaft gibt es auch das Recht, ein Vollidiot zu sein. Diesen Preis müssen wir Nichtschamanen leider bezahlen.
Es ist gut, dass das BSW an 2 Landesregierungen beteiligt ist. Nötig ist ein sozial reformierter Kapitalismus, der ungefähr den Vorstellungen F. A. Langes entspricht. Oder ein Freiheitlicher Sozialismus, der ungefähr den Vorstellungen Bakunins entspricht. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus
Lieber ZZ-Senior-Influencer,
was ich mir jetzt von Ihnen wünsche, ist ein Motiv für eine Armbinde. Über die Gesetzeslage, die unter Merkel geschaffen wurde, zusammen mit der Vorgehensweise, die Spitzenpolitiker an den Tag legen, haben wir praktisch einen Maulkorb verpasst bekommen. Ohne dass ich mich so äußern wollte, wie es die Beklagten getan haben, möchte ich ihnen trotzdem die weiterbestehende Möglichkeit eingeräumt sehen, es zu tun. Das Motiv sollte zum Ausdruck bringen, dass uns besagter Maulkorb verpasst wurde. Da auf ein Motiv auch ein Copyright besteht, würde ich die Armbinde gerne von der ZZ beziehen. Was für eine Unverschämtheit!
Seite 1229
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9. September 2026
Kanzlerin mit klarer Ansage: «Wiedervereinigung muss rückgängiggemacht werden»
Nach dem Komplettausfall von Friedrich Merz ist Angela Merkel wieder amtierende Bundeskanzlerin. Als solche nimmt sie das Heft des Handelns wieder in die Hände und greift durch. «Das ist die Entschlossenheit, die unser Land braucht», heißt es aus der Pressestelle.
Die Umfragewerte für die CDU bewegen sich in die Richtung, wo sie eine klare Sprache sprechen.
Abscheuliches im Netz: Abscheuverbreiter bezeichnet Mannigfaltigkeit als hybriden Angriff
Die Durchsuchung kam zwar in der Frühe, aber immer noch zu spät, als die Abscheubotschaft schon verbreitet war. «Wir brauchen ein Frühwarnsystem, bei dem die Klarnamen sofort überprüft werden», fordert Ursula von der Leyen angesichts solcher Ungeheuerlichkeiten.
Entbürokratisierung bei Grundsicherung: Koranvorlesen wird als Mitwirkung anerkannt
Die Mitwirkungspflichten stellen auch für die vielen Vollbeschäftigten in den zuständigen Stellen eine Herausforderung dar. «Wir können gar nicht alle Kontrollen stemmen», lautet die häufigste Klage. Lars Klingbeil und Bärbel Bas haben Abhilfe geschaffen, was sich positiv auf Stimmung und Ergebnisse auswirken dürfte.
Am Kapitalismus sind nicht nur die Kapitalisten schuld
Es ist wohlfeil, für alles zu Recht dem Kapitalismus die Schuld zu geben, wenn damit die Schuld auf die Kapitalisten abgewälzt wird. Zur Wahrheit gehört, dass Arbeiter in der Strombranche willige Helfer sind, ebenso wie die Verkäuferinnen an der Kasse oder der Gemüsehändler neben der Ecke. Doch dahinter stecken die Kunden, die entweder Geld ausgeben oder anhäufen. Sie alle sind in Haftung zu nehmen.
Osama bin Laden beklagt Stigmatisierung als Klimaschädling
«Ich bekomme Drohungen», beklagt Aktivist Osama bin Laden gegenüber der ZZ. Besonders schmerzt ihn die Rhetorik. «In den sozialen Netzwerken fallen alle Hemmungen, wir brauchen Verbote für Jugendliche», so sein Fazit. Auch inhaltlich stellt er die Kritiker: «Die Feuerwehr hat mehr CO2 ausgestoßen als die Flugzeuge und die brennenden Türme, und Gebäude 5 wäre sowieso eingestürzt», davon ist er überzeugt.