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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1855 


          Seite 1203          

120.000 Euro oder 1200 Euro
31.05.24
Seite 1559

 

Wenn allein die Abschiebung, wie ich aus den Medien erfahre, eines einzigen Neger-Vergewaltigers 120.000 Euro (in Worten: hundertzwanzigtausend) kostet, dann fände ich es nur recht und billig, wenn ich wenigstens 1.200 Euro pro Monat (also ein hundertstel) dafür bekomme, das ich hierbleibe.

 

Berlin burning?
31.05.24
Seite 1559

 

Ja!
Das wäre zweifellos eine Verbesserung für die Stadt.

 

Ganz natürlich
31.05.24
Seite 1559

 

Seit ich mich als Frau fühle (und daher bin), dusche ich am liebsten mit süßen kleinen Jungs. Dagegen kann niemand etwas haben, ist ja quasi rein mütterlich.

 

Armer Duscher
31.05.24
Seite 1559

 

Da ich mir bislang nirgends jemals und schon gar nicht unter einer Dusche, irgendwelche nackten Weiber angucken konnte, musste ich erst zur Transe werden. Jetzt geht's. Sagt auch der Transenbeauftragte der Schwampelregierung Ferdl AtaMANN. Der Tausender ist gut angelegt.

 

Ausländer
30.05.24
Seite 1559

 

Ich bin reich, schön und ultrarechts.

 

Nein
30.05.24
Seite 1559

 

Ups, da ist mir ein Fehler unterlaufen,
"döpdöpdöröp döpdöpdöpdöröp"
ist zweites Futur bei Sonnenaufgang.
Es muss natürlich heißen:
"döpdöpdöröpdöpdöpdöröp".
Da hat man was Eigenes, da hat man sein Döp-Diplom.

 

Bundesanwaltschaft
30.05.24
Seite 1559

 

Döp dörö döp wird in die Anklageschrift gegen Heinrich XIII. Prinz Reuß aufgenommen, wieso? Darum!

 

Dipl. Gröhlemeyer
30.05.24
Seite 1558

 

Ja ja, ich seh's ja ein. Habe den Ernst der Lage unterschätzt. Aber man wird ja noch blödeln dürfen. Narrhallamarsch!

 

Nein
30.05.24
Seite 1558

 

Nee, nee, Gröhlemeyer, nich ablenken, hier geht's nich um Loriot, sondern um
Döp döp döröp döp döp döp döröp...

 

Dipl. Gröhlemeyer
30.05.24
Seite 1558

 

Holleri du dödel di.

 

          Seite 1203          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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