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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1855 


          Seite 1202          

Nur so viel
31.05.24
Seite 1559

 

Bei unseren Freunden jenseits des Atlantik heißt es: shoot now and ask questions later.

 

Soviel ist sicher
31.05.24
Seite 1559

 

Ich gucke heute Abend keine Tagesschau!

 

Ein Fall für's Irrenhaus
31.05.24
Seite 1559

 

Auf dem Dach gegenüber sitzt eine Taube, also ein Vogel, und die macht dauernd: "dö dö döpp, dö dö dö - dö dö döpp dö dö.

 

ÖRR - von uns bezahlt
31.05.24
Seite 1559

 

Laut ard hat "ein Islamkritiker" - also Stürzenberger - auf einen Polizisten eingestochen.
Ich habs mir 2mal angehört und kanns immer noch nicht glauben.

 

Zyniker
31.05.24
Seite 1559

 

Hatta davon.
Was kritisiert er die Friedensreligion.

 

Das Kalifat wird nicht kommen, denn...
31.05.24
Seite 1559

 

... es ist schon da.

 

Nero
31.05.24
Seite 1559

 

Aber bitte unter Einhaltung der Emissionsgrenzwerte.

 

Alles klar
31.05.24
Seite 1559

 

"Vorfall in Mannheim"
Gehen Sie weiter - hier gibt's nichts zu sehen!

 

Alles unklar
31.05.24
Seite 1559

 

Stürzenberger in Mannheim von Mohammedaner niedergestochen, schwerste Verletzungen. Polizeisprecher sagt: „Das Motiv der Tat ist derzeit noch unklar.“

Unklar, na klar.

Welt sagt:
„Videos des Angriffs verbreiteten sich schnell in den sozialen Netzwerken. Aufgrund der verstörenden Szenen verzichtet WELT auf das Zeigen von Bildern des Vorfalls.“

Aber singende Sylter zeigen sie gerne.

 

120.000 Euro oder 1200 Euro
31.05.24
Seite 1559

 

Wenn allein die Abschiebung, wie ich aus den Medien erfahre, eines einzigen Neger-Vergewaltigers 120.000 Euro (in Worten: hundertzwanzigtausend) kostet, dann fände ich es nur recht und billig, wenn ich wenigstens 1.200 Euro pro Monat (also ein hundertstel) dafür bekomme, das ich hierbleibe.

 

          Seite 1202          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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