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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1852 


          Seite 1184          

Die Maus, die brüllte
01.06.24
Seite 1560

 

+++ Berlin. Holla, da ist die Waldfee dumm gelaufen: Ausgerechnet zum Pride-Monat sieht sich Innenministerin Fräser mit Medienberichten konfrontiert, wonach die Regenbogenfahne Farbenblinde diskriminiert (ZZ, S. 1065). Per Soforterlaß müssen deshalb alle an und in öffentlichen Einrichtungen angebrachten Fahnen, Transparente, Aufsteller etc. auf Graustufen umgestellt werden. Dies gilt auch für privat getragene Accessoires, doch wird hierbei kulanzweise eine dreitägige Übergangsfrist eingeräumt. Auch genügt eine Farbtiefe von 4 Bit, während für öffentliche Einrichtungen 8 Bit obligatorisch sind. +++

 

Ei
01.06.24
Seite 1560

 

Ein gefundenes Fressen für Rechtspopulisten hat sich in Mannheim ereignet.

 

Jaja
01.06.24
Seite 1560

 

Egal ob Irrtum oder nicht, aber das der Polizist in Mannheim den islamischen Täter befreite, daraufhin aber von diesem wie selbstverständlich niedergestochen wurde, symbolisiert aufs Schönste oder vielmehr aufs Hässlichste das selbstmörderische Neue Deutschland.

 

Jena ist überall,
01.06.24
Seite 1560

 

und wo bleiben denn bitte die ganzen örtlichen Seniorenakrützel? Hab ich gefragt!

 

Doppelt piinlich
01.06.24
Seite 1560

 

Als Malte dann etwas wacher war und genauer
hinschaute, stellte er fest, es war gar keine
sie.

 

Piinlich
01.06.24
Seite 1560

 

Nachdem Malte den Namen seines One-Night-Stands
unter das Kopfkissen gelegt hatte, nannte er sie
am nächsten Morgen Jersey.

 

Geguckelt
01.06.24
Seite 1560

 

Rascha ist ein Ortsteil von Großpostwitz,
südlich von Bautzen, ca. 70 Einwohner.

 

Bundeslandwirtschaftsmysterium
01.06.24
Seite 1560

 

"deformierte Hinterhand", "stark abfallende Rückenlinie" - Wir verbitten es uns, Herrn Özdemir so zu beleidigen.

 

Maltes Reichweite
01.06.24
Seite 1560

 

Malte war mit der Reichweite seines neuen Tesla nicht zufrieden, zumal er auf der Autobahn gerne auf die Tube drückte. Glücklicherweise hatte er bei Kauf eine zweiwöchige Rückgabeoption erhalten, so dass er missgelaunt beschloss, das Auto gegen einen Tesla-Diesel eintauschen.

 

Mutter aller Völkerrechtlerinnen
01.06.24
Seite 1560

 

Exclusiv bei Jens Stolperstein in ZZ-Tee&Vie

"Wir müssen jetzt, in dieser Situation, beisammen bleiben und dürfen nicht die Versuchung einleiten, dem Wolf im Bärenfell die Karte falsch in die Hinterhand auszuspielen."

 

          Seite 1184          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. April 2026

ZZ-Expertin mit Erklärung: «Es ist unser innerer Wal, der leidet»
Geht es uns nicht allen so, dass wir im zu flachen Wasser liegen, uns nicht bewegen können und uns vom eigenen Gewicht erdrückt fühlen? «Ja», sagt die ZZ-Expertin zur Erklärung, warum wir mit einem bis dahin unbekannten Wal sympathisieren. «Im Unterschied zu dem versucht niemand, uns zu retten», so ihre bittere Bilanz.

Das ist der Beweis, dass man mit den USA nicht verhandeln kann
Wer gehofft hatte, dass ein Hoffnungsschimmer in diesem Fall nicht trügt, muss umdenken. Wo Verhandlungen keinen Sinn machen, sind sie überflüssig wie ein Blinddarmgeschwür. Wer immer noch erwartet, die Prognosen wären nicht nur aufgeschoben, hat nichts begriffen.

Öffentlichkeit verunsichert: Wenn Herbert Grönemeyer jetzt 70 wird, wie alt war er dann die ganze Zeit?
War Herbert Grönemeyer nicht schon immer siebzig? In den letzten vierzig Jahren auf jeden Fall. Warum dann also jetzt das Jubiläum? «Damit tragen wir dem Umstand Rechnung, dass er einer der bedeutendsten Kulturschaffenden ist, der die Musik entscheidend mitgeprägt hat», heißt es dazu von der Pressestelle des Bundespräsidialamtes auf Anfrage der ZZ.

Studie gibt Warnung: Benzinpreiswut gedeiht in Kreisen der Abgehängten mit Anfälligkeit für grollendes Gedankengut
Woher kommt die diffuse Wut auf die Benzinpreise? Aus der Profitgier der Konzerne? So sollte es sein, doch die nicht mitgenommenen Teile der Bevölkerung, die mit dem Auto zur Arbeit fahren wollen, folgen der Komplottfabel, die Regierung wolle Steuern abschöpfen. «Dieselben haben sich schon von der Demokratie abgewendet und zeigen das bei den Wahlen, wenn es welche gibt», hat eine Studie herausgefunden, bei der viele Sachkundige repräsentativ befragt wurden.

Regierung erhöht Fördermittel für die Koalition
In Zeiten knapper Kassen muss auch das Geld für die Förderung der demokratischen Koalition effizient eingesetzt werden, statt es mit der Gießkanne auf zivilgesellschaftliche Organisationen zu verteilen, damit sie die Regierung unterstützen. Kritik an der direkten Förderung kommt demzufolge von denen, weil an die weniger fließt. «Das ist faschistisch», sagte der Juso-Chef.

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