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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1813 


          Seite 1180          

Apropos Sprache
22.02.24
Seite 1516

 

Steht im Test über Fischstäbchen :
"Leicht alte Frittierfettnote".
Kann man sich ja ausmalen,
woran ZZ-Leser jetzt denken.

 

@Sprache für Idioten
22.02.24
Seite 1516

 

"Job-Turbo", offizielle Sprachregelung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

 

Weiß das ebber ?
22.02.24
Seite 1516

 

Kommt auch ein Gute-Nacht-Gesetz ?
In diesem Bereich haben wir zweifellos
ein Defizit an Vorschriften.

 

Unzweideutig
22.02.24
Seite 1516

 

eine Verhöhnung, weil die Chancen für ein Wachstum aus eigener Kraft in aller Öffentlichkeit zunehmend verneint werden. Sonst wäre ja die Aufforderung zur Keulerei nicht nötig gewesen.

 

@Msg
22.02.24
Seite 1516

 

Zitat: Ist das Wachstumchancengesetz nicht insgesamt eine Verhöhnung der Betroffenen?
Erst hat man die Wirtschaft an die Wand gefahren, jetzt soll ihr die Chance gegeben werden, sich aus dieser misslichen bis ausweglosen Lage wieder zu befreien.

 

Mal so gesehen
22.02.24
Seite 1516

 

Das Gute-Wirtschaft-Gesetz ist die feminine Form von Wachstumchancengesetz.

 

Sprache für Idioten
22.02.24
Seite 1516

 

«Reformbooster» «Wirtschaftswende»

 

Question
22.02.24
Seite 1516

 

Habeck oder Hrbeck, das ist die Frage.

 

Perr
22.02.24
Seite 1516

 

Hello from Kiddishop.

 

Nebensache ist Nebensache
22.02.24
Seite 1516

 

Hätte man Tuchel durch Hbeck ersetzt und umgekehrt, wäre es zunächst auf das gleiche hinausgelaufen: Die Vollversager hätten auch jetzt noch ihren Job.
Die Aussicht, daß auch dem zweiten die Fahnenstange im Sommer 2024 den Allerwertesten aufriße, ließe mich aber sehr viel ruhiger schlafen.

 

          Seite 1180          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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