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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Name 
zu Seite 1878 


          Seite 1160          

O.w.m.
19.08.24
Seite 1594

 

Passt, danke, werter 3DMüller.
Hatte am 5. Okt. 2018 "Carmen" in der Semperoper genossen und las a.a.O. zu Wein und etwas Käse - natürlich - die Zeller Zeitung.
Und habe schon wieder Lachtränen in den Augen...

 

Ist der
19.08.24
Seite 1594

 

wiedererschießbar?

 

Nu is ja klar!
19.08.24
Seite 1594

 

Weil ja nun auch der Angetraute auf dem Bild wäre. Das ist dann ein Dildo-pic im Speckmantel.

 

SuperMario
19.08.24
Seite 1594

 

macht Faxen und Farbkopien.

 

Dieter D. D. Müller
19.08.24
Seite 1594

 

@Lango Barde: Da kann ich Ihnen helfen. Ich
habe das Gedicht damals abgespeichert, es ist
vom 5. Oktober 2018:


Heilaten ist immel gut, odel: Schlödels fünfte Flau.

Ein Glückwunschpoèm, dem Anlaß gemäß
in koleanischel Splechweise velfaßt.

Unsel altel Kanzlel Schlödel
ist nun mal ein Schwelenötel:
Ohne Flau kann el nicht leben.
Hat das Ja-Wolt wiedel geben!

Lecht so, finden wil als Lesel.
Andelnfalls wäl el ein Esel.
Denn ein Leben ohne Flauen
ist ein einz'ges gloßes Glauen.

Außel, wenn die Flau heißt Melkel.
Dann gehölt sie in den Kelkel
weggespellt, und zwal fül immel.
Schaff sie folt, o Hell im Himmel!

Schlödel abel hat 'ne bess'le,
jüng'le, schön'le, klüg'le, keß'le
Blaut elwählt als uns'le L a u t e
(die, die uns den Tag velsaute!),

denn el ist ein viel zu feschel
und elfahl'nel Helzensblechel,
als daß el ein Monstel fleite.
Will 'ne Flau an seinel Seite!

Diese hat el nun bekommen.
Hat 'ne Gelbe sich genommen.
(Auch 'ne Negelin wäl gangen,
so sie nicht zu abgehangen.)

Glückwunsch, Gelhald, zu del Neuen!
Gott, wie wil uns alle fleuen!
Welde glücklich – und bewahle
dil die ungefälbten Haale!

 

Wg. „Hochzeitsfotos der Parteichefin“
19.08.24
Seite 1594

 

Würde ich nicht täglich meine Dick-Pics versenden, hätte ich gar keine Sozialkontakte mehr.

@Old white man: Wo findet man denn Poetas Gedicht über Schröders Ehen? Denn es scheint, als wenn die Spalte von den Suchmaschinen nicht indexiert wird (werden soll). Deshalb findet man nie nix in der Spalte.

 

Lango Barde
19.08.24
Seite 1594

 

@ Poeta: Ich verstehe Sie gut und leide mit Ihnen. Kein "Adieu" - niemals! Vielmehr ein: Auf Wiedersehen! Bessere Zeiten sind zwar abgeschminkt, wer soll denn nach uns kommen? Und wenn, wie viele? Aber, kto snajesch? Meine Apfelkerne sind jedenfalls gesteckt.

Herzlichst, Ihre "Trockenschnitte".

PS. Mein unverwüstliches Motto seit Jahrzehnten, nach Hannes Hegen/Ritter Runkel, den Göttlichen: Wenn's nicht geht, wie man will, muss man tun, wie man kann! In diesem Sinne...

 

Old white man
19.08.24
Seite 1594

 

Ach Poeta. Zweitbestes Gedicht seit dem über Schröders asiatische Ehe. Damals saß ich im Taschenbergpalais zu Dresden und habe so laut gelacht, dass die Leute geschaut haben.
Bleiben Sie. Obwohl auch mein Weib und ich häufig übers Auswandern sprechen.

 

Wir müssen Poeta aufheitern
19.08.24
Seite 1593

 

Wenn ich nur wüßte, womit, wär mir schon wohler.

 

@ Poeta
19.08.24
Seite 1594

 

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          Seite 1160          




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