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zu Seite 1832 


          Seite 1160          

Rainer Baaken
25.04.24
Seite 1543

 

Jetzt werden von Steuerbordseite Forderungen laut, Robert habe habe sein Haus nicht im Griff gehabt. Das weisen wir vollständig zurück. Habecks Haus hatte ihn jederzeit im Griff.

 

ZZNuclearBulletin
25.04.24
Seite 1543

 

Also damit das klar ist: Habeck hätte mit 100R% Sicherheit die Atomkraftwerke weiterlaufen lassen, wenn er "von seinen eigenen Leuten" nicht "getäuscht" worden wäre.

Es ist seit vielen Jahrzehnten bekannt, dass Habeck ein Vorkämpfer für die Kernenergie war und ist. Lediglich durch das Täuschungsmanöver seiner Leute hat er sich bedauerlicherweise hinters Licht führen lassen.

Herr Habeck ist ein Opfer der Kernenergie.

Und wenn man es genau betrachtet, waren es die AfD-Leute in seinem Ministerium, die ihn getäuscht haben. Alles war die AfD oder der chinesische Geheimdienst.

 

Olaf S.
25.04.24
Seite 1543

 

"Habeck wurde beim Atomausstieg offenbar von seinen eigenen Leuten getäuscht"

Also, ich kann mich an nichts mehr erinnern.

 

Lecker
25.04.24
Seite 1543

 

Nur Nazis essen keine Döner.

 

@ Z-köttel
25.04.24
Seite 1543

 

... oder: "Das Messer symbolisiert nur einen Aspekt der kulturellen Bereicherung."

 

Ziegenköttel
25.04.24
Seite 1543

 

Was Steineier mit seiner Geste sagen wollte: „Döner macht schöner“

 

@Im Hauptberuf
25.04.24
Seite 1543

 

Sie meinen wohl Brötchen, nicht Bötchen.

 

Sentenz des Tages
25.04.24
Seite 1543

 

Demokratie ist, wenn man trotzdem lacht.

 

Halal gesehen
25.04.24
Seite 1543

 

Zugegeben, der Umgang mit dem Dönermesser war diplomatisch nicht gut vorbereitet.
Vielleicht hätte die Teilnahme am betäubungslosen Schächten eine andere mediale Wirkung ergeben?

 

Im Hauptberuf
25.04.24
Seite 1543

 

Bei dieser Findungskommission wäre ich gerne als Professioneller mit im Bötchen.

 

          Seite 1160          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Februar 2026

Ermittlungen wegen beleidigender Desinformation, Angela Merkel hätte zur Wahl von Friedrich Merz geklatscht
Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.

Universitäten beschließen gemeinsame Anforderungen für Promotion zum Doktor der Plagiatswissenschaften
Der Wissenschaft zu folgen, hat an Ansehen verloren. Darum einigten sich die Hochschulen auf ein gemeinsames Konzept, um das Vertrauen in die Doktortitel wiederherzustellen. «Akademische Grade sind ein hohes Gut, das ein demokratisches Gegengewicht zum tiefen Schlecht bilden muss», heißt es in dem Papier.

Konsequenzen aus Anlass: ZDF setzt auf Künstliche Schwarmintelligenz
Vorfälle, die für Wirbel sorgen, sollen künftig vermieden werden. Darum lässt das ZDF künftig jeden Nachrichtenbeitrag durch mehrere Künstliche Intelligenzen laufen, die untereinander im vielfältigen Meinungsaustausch stehen und keine Repräsentationslücke aufkommen lassen. Die entstehenden Bilder werden erst im folgenden Schritt emotional aufgeladen. «Damit erfüllen wir unseren Sendeauftrag vorfristig», sagte Bettina Schausten der ZZ.

Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
In Zeiten von Kassen, die um ihre Wiederauffüllung bangen müssen, steht die Kulturförderung ganz oben auf der Streichliste, weil davon ausgegangen wird, dass die Jahre, in denen das Reden über die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft finanziert war, eine anhaltende Wirkung entfalten. Doch dem ist nicht so. Sobald staatliches Geld wegfällt, suchen die Kulturgeredeschaffenden nach neuen Quellen und werden beim Publikum fündig, dem sie fortan zu Diensten bei Haltung und Ausrichtung sind. Kultur ist eben kein Zustand, sondern Prozess, der mit Förderung gelotst werden muss.

Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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