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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1875 


          Seite 1158          

Maltes Spekulation
14.08.24
Seite 1592

 

„Wenn die Ukraine fällt, wird Putin danach bestimmt in Deutschland einmarschieren, und wer wird sich hier schon verteidigen“, überlegte Malte. „Andererseits kann ich dann meine Schwiegermutter denunzieren, die verschwindet dann auf Nimmerwiedersehen in einem sibirischen Lager.“

 

Hitzekrise
13.08.24
Seite 1591

 

Es ist der brutalstmöglichste Hitzesommer seit Göring-Eckardt. Daher die furchtbare Krise.

 

Stabilität und Zusammenhalt
13.08.24
Seite 1591

 

Wirtschaftskrise verfestigt sich.

 

Geiler Bock
13.08.24
Seite 1591

 

Heute wird für mich die heißeste Nacht
-lechz-

 

Aber
13.08.24
Seite 1591

 

Heißester Tag? Lag heute fünfmal in der Nordsee und fands herrlich.

 

Es steht geschrieben im Buch der Friesen
13.08.24
Seite 1591

 

Heute ist der heißeste Tag, seit Nostradamus im Sommer des Jahrs 1560 zu seinem Freund Nosferatu sagte:
„Verflucht heiß der Sommer, dein Glück, dass du davon nichts merkst in deiner kühlen Gruft.“
Nosferatu: „Nee“.

 

Äxtperte
13.08.24
Seite 1591

 

Tausche Netflix Abo gegen langes Messer, auch ohne scharf.

 

@Vorabzug
13.08.24
Seite 1591

 

Wasser ist gut gegen Falten.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
13.08.24
Seite 1591

 

Vasallen, denkt an den Exilkönig, heute weiterer Verhandlungstag beim Landgericht Frankfurt. Es lebe die Monarchie.

 

Aurora
13.08.24
Seite 1591

 

In Israel soll es auch bald Sternschuppen regnen, sagen die Einen.

 

          Seite 1158          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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