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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1851 


          Seite 1158          

Taktischer Wechselwähler
15.06.24
Seite 1566

 

Wenn das so weitergeht mit dem miesen Sommer, werden meine Balkon-Hanfpflanzen nie gutes Kraut abwerfen, und wenn das passiert, werde ich wieder CDU wählen.

 

Nur nicht ausgrenzen
15.06.24
Seite 1566

 

Nachdem es bei meinem örtlichen Supermarkt jetzt tatsächlich "veganen Thuna" gibt,
- watt ewwer datt mienz -
muss ich sagen, dass ich trotzdem lieber beim Rostbraten von veganen Rindern bleibe.
Allerdings bin ich nun doch gespannt, wann die ersten "schwulen "Wienerle" angeboten werden...

 

Hihi
14.06.24
Seite 1566

 

"Bleibt auf dem Kopf":
Früh übt sich, was an einer Tankstelle endet.

 

Das Bundeskanzleramt teilt mit
14.06.24
Seite 1566

 

1. Kanzlerportrait ist nicht von Baselitz,
sondern von Zeller.
2. Kanzlerportrait wird nicht öffentlich gezeigt
werden.
3. Grund : Kanzler bleibt auf dem Kopf,
auch wenn man das Bild umdreht.
4. Zeller für Stellungsnahme noch nicht zu
erreichen.

 

Die Maus, die brüllte
14.06.24
Seite 1566

 

+++ Sachsen/Thüringen/Sachsen-Anhalt. Die drei Landesvereinigungen der örtlichen Experten raten den SPD-Landesverbänden zu Bedacht und Augenmaß bei der Entfernung ihrer Europawahl-Sichtwerbung, denn manches könne durchaus gleich bis zur Landtagswahl hängenbleiben. „Gegen Hass und Hetze“ paßt schließlich immer, so die Begründung. +++

 

#
14.06.24
Seite 1566

 

Wer Pumpernickel denkt, der hat auch noch einen Ranzen im Schrank stehen, ganz hinten in der Ecke, aber trotzdem jederzeit griffbereit.

 

So
14.06.24
Seite 1566

 

Für einen kurzen (aber wirklich nur kurzen)
Moment dachte Malte aber auch an die Tomatensuppe,
die seine Großtanten noch gestern gekocht hatten.

 

Kunst und Genuß
14.06.24
Seite 1566

 

Als Malte das erste Mal vor dem Kanzlerporträt von OScholz stand, biß er spontan in die Pumpernickel, die ihm die Großtanten von ihrer
Butterfahrt ins Sauerland eingepackt hatten.

 

Impfschutzrelevanter Regimeleugner
14.06.24
Seite 1566

 

Die Partei hat aufgrund des herben Stimmenviehvelustes beschlossen, die bei ihren Helfershelfern beliebten Schwarzkittelparties nunmehr zu den üblichen Geschäftszeiten abzuhalten,da die Termine im Morgengrauen bei den auserwählten Gastgebern eine gewisse Art von Echauffement hervorriefen. Die Führerin konnte sich trotz ihrer widernatürlichen Mehrheit nicht mit dem Vorschlag dursetzen,ob der schwindenden Versorgungsbasis, kompensatorisch einen jährlichen Röhm-Putsch zu veranstalten.

 

Haldenzwang
14.06.24
Seite 1566

 

KI würde Habeck ausbuhen?
Sofort verhaften diesen KI.

 

          Seite 1158          




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11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.

Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.

Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.

Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

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