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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1893 


          Seite 1158          

Bundesamt für Umbenennungen
29.09.24
Seite 1611

 

Eilmeldung +++ Ab 1. Oktober wird die ARD-Tagesschau umbenannt. Sie heißt dann ARD-Tagesframe. Die Sendezeit bleibt um 20 Uhr.

Damit bilden wir die Realität besser ab und erfüllen so den Rundfunkstaatsvertrag.

 

ZZ-Duden-Redaktion
29.09.24
Seite 1611

 

Bald ist Frau Baerbock keinste Außenministerin mehr, die keinste Außenministerin der Welt, die wir haben.

 

Dr. Rottmann (MdGrüne)
29.09.24
Seite 1611

 

Also, unsere neue Parteistrategie schlägt voll ein. Nach dem Rücktritt von Ricarda und Omid vom BuVo steigen unsere Umfragewerte.

Deshalb schlage ich eine neue Parteistrategie vor: Offensichtlich ist es ja so, dass je weniger Grüne da sind, desto mehr Zustimmung erfahren wir. Bingo: Wir Grüne lösen uns auf als Partei und müssten dann doch in den Umfragen bei 100 Prozent liegen.

Geil, so geht Politik, die sogar ich verstehe.

Frau Tschebli?

 

Musik für Euch
29.09.24
Seite 1611

 

Jammert!

 

Punktum
29.09.24
Seite 1611

 

Beginne jeden Tag mit einem Schwächeln !

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
28.09.24
Seite 1611

 

+++++ Steinmeier nach Fauxpas mit klaren Worten: Beileidstelegramm an Hisbollah war nur Versehen! +++++

 

Lerne..
28.09.24
Seite 1611

 

Ja, "mirt" ist ja nun auch kein richtges Deutsch...

 

Lerne Deutsch mirt Frau Bärbock
28.09.24
Seite 1611

 

"In keinster Weise" - also noch keiner als kein, ja sozusagen ('nachgerade', wollte ich schreiben, aber man darf Bärbock intellektuell nicht überfordern) mehr als gar kein, nämlich ebend am keinsten.
Soll ich das noch mal erklären?

 

Neu-Romantiker
28.09.24
Seite 1611

 

Es spricht vieles dafür, dass die Ampel am 14. November zerbricht. Da sich Grüne und FDP wahrscheinlich nicht über den Etat einigen können. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Apropos Kerzen
28.09.24
Seite 1611

 

Was meinte Friedel, als er sagte,
wir zünden sie an ?

 

          Seite 1158          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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