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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1841 


          Seite 1141          

Oha
26.05.24
Seite 1556

 

Verbot des 5. Gangs? Dann muss ich ja vom 4. gleich in den 6. schalten.

 

Hähähä
26.05.24
Seite 1556

 

Über die Gültigkeit der heutigen Kommunalwahl in Thüringen entscheidet <>.
Das Bundesverfälschungsgericht hat schon eine freundliche Rüge vorbereitet.

 

Nachsatz
26.05.24
Seite 1556

 

Angeblich soll Stalin nach dem 2. Weltkrieg gesagt haben: "Hitler kaputt, deutsches Volk bleibt!" Das Gesindel ist um einiges weiter als Stalin!

 

Fäser
26.05.24
Seite 1556

 

Deutschland den Ausländern! Ausländer rein! Deutsche raus! Das geht doch in Ordnung , Herr Kriminellenkanzler Scholz, Frau Faschistenministerin Fäser, oder?

 

Ramelow
26.05.24
Seite 1556

 

Wessi, go home, go home, go home, go home! Heim ins kommunistische Adelsschlösschen am Rhein, wo die Schwachsinnigen und die Altnazis leben.

 

Physiognomie
26.05.24
Seite 1556

 

Wer sich einmal die Larven von Faeser. Paus, Göbbels-Eckhardt anschaut, die waren im KZ-Kommandeusen-Test wegen erwiesenem Schwachsinn und Bösartigkeit durchgefallen. So was konnte nicht einmal die SS gebrauchen.

 

Maltes Irrtum
26.05.24
Seite 1556

 

Als Malte davon hörte, dass Wirte ihre eigenen Gäste anzeigen, ging er wie selbstverständlich von Zechprellerei aus.

 

So
26.05.24
Seite 1556

 

Die wollten doch nur testen, wie weit
Gesellschaft bereit ist.

 

Nach ausländerfeindlichem Eklat in Sylt
25.05.24
Seite 1556

 

+++ Der italienische Sänger Gigi D'Agostino stellt klar: In seinem Lied "L'amour toujours" geht es nicht um Hass, sondern ausschließlich um die unauslöschliche Liebe der Italiener zu Benito Mussolini. Von Adolf Hitler, Deutschland, Ausländern in Deutschland usw. wäre in seinem Lied keineswegs die Rede, so D'Agostino, der sich scharf von Sylt distanziert und an die Kraft der Liebe glaubt. +++

 

Eigenartig
25.05.24
Seite 1556

 

Warum sind eigentlich die Äußerungen „Deutschland den Deutschen“ und „Ausländer raus“ strafbar, hingegen die Äußerungen „Deutschland den Pennern“ und „Deutsche raus“ nicht? Seltsam. Was haben die Penner, was die Deutschen nicht haben? Warum sind die Penner strafimmun, und die Deutschen nicht? Kann im GG darüber nichts finden. Schade, dass ich kein Penner bin.

 

          Seite 1141          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. März 2026

FDP-Politikerin verliert Wahlwette und rasiert sich
Sie wettete dagegen, dass die FDP aus dem Landtag gewählt würde, und nannte als Wetteinsatz: «Dann rasiere ich meine rehbraunen Locken.» Um wenigstens nach der Wahlniederlage doch noch Glaubwürdigkeit zu beweisen, machte sie es wahr, was zwar nichts mehr nützt zum Ende der FDP, aber Wettschulden sind halt keine Sondervermögen.

ZDF-Intendant Himmler mit Vorschlag, Eintreiben der Rundfunkbeiträge an die Zivilgesellschaft zu übertragen
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Alt-Bundespräsident Gauck stellt unter Beweis, dass nicht alle nach ihrer Amtszeit plötzlich ganz anders reden
Der postfunktionale Klartext wird zur Belastungsprobe für die Demokratie, weil der Eindruck die Runde macht, die Funktionsträger würden jederzeit auch etwas ganz anderes sagen, als ihr Amt verlangt. Manche machen auch ein Geschäftsmodell daraus, nach dem Ausscheiden aus dem Amt plötzlich Dinge von sich zu geben, von denen sie annehmen, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen. Eine rühmliche Ausnahme macht der Alt-Bundespräsident Gauck, wobei auch Wulff nicht von unerwarteten Eingebungen geschlagen scheint. Die Würde des Amtes strahlt eben weiter, und das ist gut so.

Außenminister Wadephul bereitet die Revolutionsgarden schon mal auf ihren neuen Geburtstag 1. Januar vor
Wenn die Revolutionsgarden zu Schutzsuchenden gemacht werden, dürfen wir nicht abseits stehen, sondern zeigen dem Rest der Welt, wie beneidenswert wir vorangehen. «1. Januar 2010 als neues Geburtsdatum ist für viele vielleicht gewöhnungsbedürftig, das ist aber auch schon alles, was an Vorleistung mitzubringen ist», sagte Minister Wadephul in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Friedrich Merz mit klarer Position: «Wenn die Zitrone ausgepresst ist, brauchen wir eine neue»
Wie es schon ein sauerländischer Kalenderspruch voller Weisheit sagt: Nur ein Tor reitet auf der Zitrone weiter, nachdem sie ausgelutscht ist. Heißt übersetzt: Ist die Zitrone nicht mehr saftig, hat es sich ausgesauert. Daher kommt auch der Ausdruck «mit Zitronen gehandelt» für die Aufnahme von Sonderzitronen. «Darum richten wir unsere Augen und Zitronen nach vorn», so der Kanzler.

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