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Friedrich Merz aß im Dezember 2022 eine -
bitte Vorsicht, empfindliche Gemüter könnten
irritiert werden - Currywurst (!!!)
mit einem Messer (!!!).
Die geistige Nähe ist unübersehbar, sagte
Robert Habeck dem ZZ-Schuldkomplex-Suchdienst,
Merz sei überhaupt für alles verantwortlich.
+++ Neuer Erkenntnisse. Das BKA hat Entlastendes herausgefunden: Das Messer des sog. Mannheimer "Messerangreifers" hat gar nicht ihm gehört, und er hat es auch nicht selber hergestellt. Hergestellt wurde es in Solingen bei einem Unternehmen namens Zwilling. Bei einer sofortigen Durchsuchung der Produktions- und Büroräume dieses Unternehmens wurde belastendes Material beschlagnahmt, unter anderem viele weitere Messer. Auf welchem Wege das Unternehmen Zwilling die Mannheimer Tatwaffe in Verkehr gebracht hat, wird Gegenstand ausführlicher Ermittlungen sein. Währenddessen ist das Unternehmen Zwilling von Amts wegen geschlossen worden. Aufgrund dieser neuen Erkenntnisse hat der Anwalt des Verhafteten derweil Haftverschonung beantragt. +++
+++ Berlin. Holla, da ist die Waldfee dumm gelaufen: Ausgerechnet zum Pride-Monat sieht sich Innenministerin Fräser mit Medienberichten konfrontiert, wonach die Regenbogenfahne Farbenblinde diskriminiert (ZZ, S. 1065). Per Soforterlaß müssen deshalb alle an und in öffentlichen Einrichtungen angebrachten Fahnen, Transparente, Aufsteller etc. auf Graustufen umgestellt werden. Dies gilt auch für privat getragene Accessoires, doch wird hierbei kulanzweise eine dreitägige Übergangsfrist eingeräumt. Auch genügt eine Farbtiefe von 4 Bit, während für öffentliche Einrichtungen 8 Bit obligatorisch sind. +++
Egal ob Irrtum oder nicht, aber das der Polizist in Mannheim den islamischen Täter befreite, daraufhin aber von diesem wie selbstverständlich niedergestochen wurde, symbolisiert aufs Schönste oder vielmehr aufs Hässlichste das selbstmörderische Neue Deutschland.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. März 2026
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