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zu Seite 1839 


          Seite 1106          

EM-Gesänge
12.06.24
Seite 1565

 

Was passiert eigentlich, wenn die deutschen Fans (oder andere Fans, z. B. am 19.6 bei Schland-Ungarn die ungarischen Fans) während der EM L’Amour toujours singen? Werden dann 60.000 Leute verhaftet? Oder heißt es dann aus den Sportreporterkabinen, ah wie schön, die Fans singen Lets go Brandon? Oder wird dann über die Stadionlausprecher ganz laut irgendein Schwulenlied (Y.M.C.A) abgespielt? Was machen dann unsere pinken Lillifee-Boys auf dem Platz? Streuen sie Asche auf ihre Haare? Werden sie bis ins Innerste erschüttert sein? Werden sie aus Scham 1000 Klafter tief im Boden versinken? Das würde ich gern wissen.

 

Deep fake
12.06.24
Seite 1565

 

Zeigt das durchaus gelungene KI-Bild nicht die aufblasbare Notboje "Ricarda" (4 Kubikmeter Luftvolumen) mit automatischer Spracheinstellung "gegen rechts"? Vorsicht: Nicht verwendbar bei Gegenströmung oder schwerer See!

 

%
12.06.24
Seite 1565

 

Ich wäre gerne eine Stilikone, weiß aber nicht genau, was man dazu machen muss.

 

Soso
12.06.24
Seite 1565

 

Malte hat ja überhaupt kein Problem damit, freiwillig Dienst zu tun.
Er trocknet jetzt dreimal pro Woche
das Geschirr ab.
Sein Vorteil : Er verfügt über die modernste Ausstattung an Küchentüchern und ist mit
dieser Infrastruktur optimal aufgestellt.

 

So
12.06.24
Seite 1565

 

Als Malte hörte, daß der NRW-Minipräsident
runde Tische forderte, war er doch sehr dankbar,
daß alle seine Tische rechteckig sind.

 

@Afghane
12.06.24
Seite 1565

 

War's Schwein? Dann möge Allah dich strafen.
Du kannst aber noch zu 72 Jungfrauen gelangen, wenn du dein Messer religionstypisch einsetzt.
Du bist doch psychisch gestört, hast vielleicht auch was mit Drogen?
Also bitte, der Djihad wartet auf dich.

 

Frau Doktor F. Giffey
12.06.24
Seite 1565

 

Ich finde, das sollte als Doktorarbeit anerkannt werden.

 

Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.), Universität Berlin.
12.06.24
Seite 1565

 

Abstract:
Das KI-Bild der oben schwimmenden Ricarda auf ZZ 1565 irrt, da ein Verstoß gegen das Archimedische Prinzip: Denn je tiefer ein schwimmendes Objekt eintaucht und je größer sein Volumen ist, desto mehr Wasser verdrängt es.

Inhalt:
Wie aus der Publikation "Asterix und der Arvernerschild" hinlänglich bekannt ist: Wenn der großvolumige Obelix in ein voll gefülltes Wasserbecken springt, verdrängt er mittels seines Volumens schlagartig alles Wasser aus dem Wasserbecken und sitzt dann auf dem Trockenen.

Fazit:
Warum sollte es der großvolumigen Ricarda anders ergehen als dem großvolumigen Obelix?

 

Aboalarm
12.06.24
Seite 1565

 

Habe mich über den Lärm auf der Treppe gewundert und dachte schon, das F-Kommando hatte sich in Tüt und Zeit geirrt. Dann sah ich vom Fenster, ich habe das Glück in der dritten Etage direkt über
d e r Nachbarin zu wohnen, wie der Zeitungszusteller und zwei weitere Mieter versuchten, die heutige Ausgabe der ZZ in den Briefkasten zu bugsieren (Schlitz ist für solche Exemplare wirklich nicht breit genug).
Nach 7 Minuten hatten sie es endlich geschafft.
Unter anderen Umständen wünschte ich meinen Mitbewohnern gerne viel Spaß beim Lesen und Gucken.

 

Großtante
12.06.24
Seite 1565

 

Ich stricke gegen räächts.

 

          Seite 1106          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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