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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1932 


          Seite 1105          

Jetzt sagt man
30.03.25
Seite 1689

 

Haken dran !

 

Dazu passend
29.03.25
Seite 1689

 

Neulich in der U-Bahn zwei Mädchen belauscht, ungefähr 15 oder so, und die eine fragte die andere, was sie denn beruflich werden wolle. "Ich beim Arzt", war die bündige Antwort.

Ihr könnt sagen was ihr wollt, aber das ist wahre Sprachverdichtung, daher Dichtung.

 

Ich hab nur das Standard-Abo.
29.03.25
Seite 1689

 

Kein Premium. Und nur das billige Nasi Gorum vom Chinesen.

 

Heilbutt
29.03.25
Seite 1689

 

@Robben, Eisbären schön und gut, aber was ist mit den Islanderinnen?
Islanderinnen riechen nach Lebertran, das ist zwar gesund, törnt aber ab.

 

´
29.03.25
Seite 1689

 

"Ich war Gym", ist laut Duden die korrekte Formulierung. Denn im nasium ist das premium ja schon enthalten.

 

Ach was
29.03.25
Seite 1689

 

"Ich fliehe das Land" ist Gymnasium.
"... dem Land" ist Brettergymnasium.
Oder Pygmalion.

 

ZZ-Intern
29.03.25
Seite 1689

 

Robben, Eisbären schön und gut, aber was ist mit den Islanderinnen?

 

Gymnasium
29.03.25
Seite 1689

 

ist angelsächsisch Turnhalle. Ich dagegen war auf einem Brettergymnasium und habe dort das Holzabitur erworben, d.h. ich bin jetzt befähigt, durch ein Brett zu blicken (vorausgesetzt, es ist ein Loch drin).

 

Warisch Gümnasum, ey
29.03.25
Seite 1689

 

Weil mein Fatta imma sacht, ey Erkan, brauchsdu Büldung. Schweiß abba nisch was das is, Alda.

 

Punktum
29.03.25
Seite 1689

 

Das lernte ich auf dem Pygmalion :
Über allen Ripfeln ist Wuh.

 

          Seite 1105          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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