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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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zu Seite 1839 


          Seite 11          

Boris Auf-der-Palme
09.03.26
Seite 1837

 

Heute hat der Tschem einen Termin bei mir zur Scheidung. Mission completed, Zweck erfüllt, wie Zara sagt. Er will sie großzügig auszahlen.

 

ZZ-Wahlarena
09.03.26
Seite 1837

 

Eilmeldung +++ Komplette Landtagsfraktion der Grünen bestreitet, jemals bei den Grünen gewesen zu sein +++

 

Cleverle
09.03.26
Seite 1837

 

Meldet heute Hagelschaden bei der Versicherung.
Versicherung jedoch : Hägele nicht abgedeckt.

 

Ba-Wü am Morgen danach
09.03.26
Seite 1837

 

+++ Gedemütigter CDU-Schwärmer gibt sich servil und steht als Steigbügelhalter bereit +++ Rehbraunes Rimming und Blow-Cem-Jobs inklusive +++ SPD-Ente bezeichnet sich als größte demokratische Einzelsitz-Opposition +++ AfD Frohnatur bietet schwarzem Loser einen Strohhalm an +++ Beim örtlichen Seggel gibt’s heute Flädlessupp‘ +++

 

SPD-Hass
09.03.26
Seite 1837

 

Genau mein Ding, ich bin dabei.

 

Nicht Entenpastete
09.03.26
Seite 1837

 

Das Wort "Genossen" kommt von "Privilegien genossen". Man beachte jedoch die Vergangenheitsform "genossen", d.h. jetzt ist Schluss damit. F*ck SPD!

 

Wixx
09.03.26
Seite 1837

 

Entenpasteten-Genosse Stoch: Entenpastete genossen? +++ Genosse Klingbeil: "Nein, nur eingeführt" +++ Jensine Spahn: "Eingeführt??!" +++ Breite Debatte: Wer genoss die Entenpastete? +++ Bärbel Bas: "Natürlich nur Genossen" +++

 

SchockNews
09.03.26
Seite 1837

 

+++ SPD 5,5 Prozent: Erste Suizide von Genossen! +++ Experte: "Das war zu erwarten, denn bei 5,5 Prozent können sie sich ja keine Posten mehr zuschieben" +++ Rasende Begeisterung bei allen außer Genossen: "Ein Traumergebnis!" +++ Stuttgart: SPD-Hasser-Club "Roter Knüppel" gründet sich mit Voodoo-Feier +++

 

SchockNews
09.03.26
Seite 1837

 

+++ Alexandra Hagel: SCHEIDUNG! +++ Sie hielt noch den Wahlkampf durch, aber dann kamen die Tränen +++ Bittere Bekenntnisse einer Politikergattin: "Er hat mich unendlich enttäuscht" +++ Gab die Affäre Rehbraun den Ausschlag, oder war es Manuel Hagels unterirdische Wahlkampf-Performance? +++ Wahlsieger Cem Özdemir: "Noi, des war, weil d' Alexandra gmerkt hot, dass der Kerle schwul isch" +++ Eva Braun: "Also ich hab's anders erlebt" +++

 

Ba-Wühler
09.03.26
Seite 1837

 

Mir hends brudal versaud, i woiß. Nur: Häddet mir den Hagel gwählt, no wär d'r Merz vollends abghobe. Isch euch des glar? Häddet ihr des gwollt? Äben. Mir Spätzles hend ons gsagt: Elles isch bässer wie so ebbes. No wählet mir lieber d'r Cem – im Indresse vo G'samtdeutschland. So war des!

 

          Seite 11          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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